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Welt-Alzheimertag 2023

Am 21. September 2023 ist nicht nur Tag/Nacht-Gleiche (also Herbstbeginn!), sondern auch der weltweit stattfindende Welt-Alzheimertag (WAT).
Infos hierzu bekommt man bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. oder bei der DZNE Stiftung Deutsche Demenzhilfe.

Letztgenannte Stiftung hat hierfür eine #bademantelchallenge ausgerufen. Sinn und Zweck ist es sich mit Betroffenen und Angehörigen solidarisch zu zeigen. Der Bademantel dient als sichtbares Zeichen der Solidarität- Aufmerksamkeit erzeugen, Menschen mit Demenz nicht allein lassen.

Einige unserer Mitarbeiterinnen haben es sich nicht nehmen lassen, mitzumachen. Aufmerksamkeit haben sie auf jeden Fall erzeugt…

Die offene Bürotür

Die „offene Bürotür“, ein zentraler Baustein für eine gute Kommunikation zwischen Chefin und Mitarbeitern, war schon immer ein wichtiges Anliegen der Inhaberin Judith Kaczmarek. Ein offenes Ohr für die Anliegen des Personals zu haben sollte in einer Firmenphilosophie selbstverständlich sein, und ist nicht nur für die Belange der Mitarbeiter sondern auch für viele Arbeitsabläufe wichtig.

Es gibt jedoch Ausnahmen, und das hat gute Gründe:
– Qualität:
Tätigkeiten, welche volle Konzentration erfordern, bei welchen jede kleine Störung zu Fehlern führen könnte, wie Abrechnungsarbeiten, Erstellung von Dienstplänen u.ä.
– Quantität:
Wird man in seinen Tätigkeiten zigmal am Tag unterbrochen (jeder Mitarbeiter hat am Tag auch nur eine kurzes Anliegen, und man addiert dies), reduziert dies die Zeit für die eigentliche Arbeit ungemein…
– Selbstfürsorge:
Nicht zuletzt, sondern immens wichtig: Auch und gerade als Führungskraft muss man auf die eigene physische und vor allem psychische Gesundheit achten. Die Mischung aus eigenen Tätigkeiten, dem Delegieren von Arbeiten und das Führen von Personal (und somit auch das Kümmern um deren Belange) muss ausgewogen sein. Eine offene Bürotür führt jedoch oft dazu, dass der dritte Punkt dieser Mischung zu häufig überwiegt und zu einem Ungleichgewicht führt.

Aus diesen Gründen wurden intern kürzlich einige Maßnahmen besprochen und umgesetzt. Eine davon, vielleicht die Wichtigste, ist das bis dato gänzlich offene Verwaltungsbüro vom meist sehr lebendigen Besprechungszimmer räumlich abzugrenzen.
Es wurde also eine Fachfirma beauftragt hier eine Trockenbauwand einzuziehen und in diese eine Tür einzubauen. Das Ganze gestaltete sich u.a. aufgrund einer etwas chaotischen Disposition im beauftragten Handwerksbetrieb nicht ganz einfach. Es dauerte geschlagene 8 Monate, bis das komplette Werk fertiggestellt wurde.

Es ist wichtig zu betonen, dass die neue Wand die Mitarbeiter nicht ausgrenzen oder abhalten soll Ihre Fragen oder Anliegen anzubringen! Aber es ist absolut nützlich das Büro einfach mal schliessen zu können, wenn es einem gerade zuviel wird und/oder man sich auf eine wichtige Tätigkeit konzentrieren muss.
Es bleibt trotz allem eine „offene Bürotür“!

In der Bilderstrecke noch ein paar Eindrücke zum Werdegang der neuen Wand und Tür:

1 Jahr Digitalisierung – Quo Vadis?

„Digitalfotografie wird den analogen Film nicht verdrängen.“

George M. Fisher, CEO von Kodak im Jahr 1997

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Ja, die Digitalisierung ist in aller Munde. Schon lange. Wie wir seit Angela Merkels Spruch wissen, ist die moderne Welt in Deutschland aber eher als „Neuland“ zu bezeichnen.
So auch in der Pflegebranche. Während andere Bereiche bereits seit längerer Zeit den Bits und Bytes fröhnen, schrieben wir unsere Pflegetouren und -einsätze fröhlich weiter auf geduldiges Papier.

Schluß damit! Auch hier hält nun seit geraumer Zeit die elektronische Neuzeit Einzug.
Seit Beginn des letzten Jahres hat unser kleines, gemütliches Pflegeteam in einem kurzweiligen Prozess auf die digitale Leistungs- und Zeiterfassung umgestellt.
iPads für alle Touren wurden angeschafft, Software eingekauft, Mitarbeiter wurden geschult, die vorhandene Infrastruktur sowie die Handlungsstränge im Pflegeteam komplett auf die neuen Abläufe eingestellt.

Es hat sich gelohnt: Die Mitarbeiter kamen sehr schnell mit der Materie zurecht! Die Software humpelte anfänglich zwar ein wenig, durch die mehr als perfekte Teamarbeit, den Zusammenhalt und die Offenheit aller gegenüber Neuem konnte dies allerdings sehr gut und schnell ausgeglichen werden.
Inzwischen werden die Arbeitszeiten digital erfasst, die Dienste, Touren und Einsätze der Mitarbeiter werden im Pad festgehalten und digital ausgewertet. Daran anschliessend wird auch die Abrechnung digital ausgeführt. Selbst die Unterschriften der Patienten für die erbachten Leistungen werden digital eingeholt.
Und: Es funktioniert! Schöne neue Welt… Und doch gibt es immer wieder mal auch Momente, in welchen man sich die gute, alte Zeit zurückwünscht…. z.B. wenn der PC mal wieder nicht das macht was man möchte, und sich dann doch Mühe geben muss dem Computer danach wieder zu vertrauen. Früher hatte man das auf Papier, und somit doch irgendwie „greifbarer“. Ist auf dem Rechner etwas gelöscht, ist es weg.

Trotzdem: Es ist der Lauf der Zeit, wir gehen den Weg gerne mit. Stehenbleiben ist auch für uns keine Option, wenn man bedenkt dass die Digitalisierung künftig über alle Beteiligten in der Branche hinweg ausgeweitet werden soll. Nicht erst seit kürzlich der Gesundheitsminister Karl Lauterbach verkündete die Digitalisierung in der Pflegebranche deutlich zu beschleunigen, nein, schon in diesem Jahr steht, schon längst durchgeplant, der Einstieg in die Telematikinfrastruktur an. Ärzte, Kliniken, Apotheken und die Pflegeeinrichtungen sollen miteinander digital vernetzt werden.
Das Ausstellen von Verordnungen, Rezepten und auch die Kommunikation miteinander soll über verschlüsselte, sichere Wege untereinander funktionieren. Wir sind gespannt!

Gleichzeitig sind wir noch von weiteren Digitalisierungsbereichen betroffen, wie z.B. die kürzlich eingeführte eAU (elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung), oder das Anlegen von lebenslangen Beschäftigtennummern (LBNR) aller Mitarbeiter für das Beschäftigtenverzeichnis in der Ambulanten Pflege (BeVaP).

Ach ja: Die Digitalfotografie hat sich übrigens durchgesetzt 🙂

Dankbar ins neue Jahr..

2022 war in vielerlei Hinsicht auch ein schwieriges Jahr. Pandemieauswirkungen, Kriege, Energiekrisen, Fachkräftemangel und der daraus resultierende Stress… Für einen kleinen Pflegedienst wie den unseren, als natürlich auch für viele von Euch mit den eigenen kleinen und großen Sorgen.

Und dennoch: Wir haben alle zusammen in diesem Jahr auch so viele schöne, wunderbare Sachen erlebt, menschliche Emotionen gespürt, tolle Zeiten miteinander gehabt. Nicht nur wegen unseres neuen Büro-Hundes Kasper :-), den gefeierten Festen oder der gelungenen Digitalisierungsoffensive (darüber wollen wir nochmal extra berichten). Nein, auch weil wir ein tolles Miteinander und Füreinander im Team haben. Und, was oft zu wenig beachtet wird, weil man die Dankbarkeit der von uns betreuten Patienten spürt; jeden einzelnen Tag.

Es gibt so viele Gründe dankbar zu sein, wir wollen dies ins neue Jahr weitertragen. Dieses Jahr wird etwas Besonderes, es wird das 10. Jubiläumsjahr unseres Pflegedienstes, und wir sind alle gespannt, was es uns bringen wird um auch an dessen Ende wieder „Danke“ sagen zu dürfen!

Bis dahin wünschen wir all unseren Patienten und Angehörigen, und natürlich unseren Mitarbeitern und deren Angehörigen einen guten Rutsch und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2023!

Dankbarkeit
lässt Deine Seele wachsen
unermesslich sein.

– Hans-Christoph Neuert –

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Sommerfest (oder doch Herbst?) 2022

Kürzlich fand im Garten hinter unserem Pflegeteam-Gebäude unser seit langem geplantes Sommerfest statt.
Vorab: Es war nass aber lustig…

Glücklicherweise konnten fast alle Mitarbeiter teilnehmen. Selbst der Abenddienst wurde über mehrere Mitarbeiter aufgeteilt und wurde von den Patienten hinsichtlich der Besuchszeit so mitgetragen, dass letztendlich fast alle pünktlich teilnehmen konnten!

Die Rahmenbedingungen wurden unter anderem durch einen Getränke- und Partyzulieferer geschaffen, d.h. dieser stellte uns die vielfältigen Getränke inkl Kühlschränke, das Pavillon und die Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Um die Dekoration kümmerte sich die Chefin höchstpersönlich!
Das Essen kam in Form von vielfältigen Antipasti daher, liebevoll zubereitet von einem italienischen Restaurant in Eislingen und wurde freundlicherweise durch Familienmitglieder der Chefin angeliefert. Ebenso brachten einige aus der Mitarbeiterschaft noch Salate und leckere Desserts mit und ergänzten somit das kulinarische Angebot.

Die Stimmung war trotz des doch etwas durchwachsenen Wetters sehr gut, war es doch das erste Sommerfest des Pflegeteams, und dazu eine der wenigen Möglichkeiten nach der Corona-Zeit (und evtl vor der nächsten Viren-Saison, wir wollen es nicht verschreien..) mit allen zusammen etwas außerhalb der Arbeit zu erleben.

Die schlechten Wetterprognosen der Vortage haben sich leider bewahrheitet, aber das Pavillon-Zelt hat das (zumindest das meiste) Regenwasser abgehalten. So ganz trocken ist aber niemand geblieben… ob das nun an den Getränken oder doch an den Lücken im Zelt lag sei dahingestellt. 🙂

Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmenden und Helfern, auch für die leckeren Mitbringsel!

Ein klein wenig Normalität…

Corona macht derzeit ein bisschen Sommerpause, also was liegt näher als zu versuchen altgewohnte Traditionen wiederaufleben zu lassen, was uns durch Verordnungen und Regeln so lange verwehrt war..

Beim Pflegeteam war dies ein regelmäßiges miteinander Essen gehen, ein wenig Auszeit vom stressigen Alltag.
Wir haben uns die Tage wieder getraut, nach Diskussionen und Recherchen über Abstands- und Kontaktregeln in der zu dem Zeitpunkt noch geltenden Inzidenzstufe, konnten wir mit einer doch ganz stattlichen Anzahl an zumeist geimpften Mitarbeiter:innen miteinander einen wundervoll lustigen Abend im Restaurant verbringen.

Ausgesucht haben wir uns dafür das Gerber Bräu in Uhingen, welches einen tollen, gemütlichen Biergarten besitzt und natürlich leckeres Essen und süffige Getränke anbietet.

Es bleibt zu hoffen, dass diese Tradition im Kollegenkreis zur Teamerhaltung wieder regelmässig fortgeführt werden kann und das große „C“ uns nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht…

(Die Fotoqualität leidet übrigens wohl leider noch ein wenig unter Covid…)

Manchmal

Manchmal haben wir die Weihnachtszeit ganz gern
Manchmal bleiben wir dem Kinderjubel fern.
Vielleicht im Augenblick einer stillen Stunde
Sehnt sich das Herz zurück in eine frohe Runde.
Neues Spielzeug und den Duft der Kerzen
Das Herz im Wehmutsschmerze.
Wie wenig brauchte es für ein kleines Glück?
Ein Schritt nach vorne statt zurück.

Monika Minder

Nun neigt es sich dem Ende zu, dieses Jahr. Mit all seinen Ängsten, seinen Verlusten und schlaflosen Nächten, die es uns gebracht hat. Aber auch mit all seinen neuen Erfahrungen und Entdeckungen von anderer Nähe und erzwungenen Ruhephasen. Und wir wünschen allen unseren Patienten, den Angehörigen, unseren lieben Mitarbeitern, Freunden und Bekannten, dass sie ihren Frieden mit diesem Jahr schließen, mit dem Guten und dem Schlechten. Und dass sie mit Zuversicht den Schritt nach vorn in ein neues Jahr wagen können.

Frohe Weihnachten!

Jahresende, mal wieder…

Tatsächlich, es ist schon wieder vorbei, das Jahr 2018. Verrückt, nicht wahr? Gerade eben das neue Jahr begonnen, die Gans von Weihnachten und das Raclette von Silvester gerade so verdaut, wird man schon wieder mit Plätzchen und sonstigen Leckereien gestopft.
Das Zwischendrin, hat man das überhaupt wahrgenommen? Was war denn da alles… Ein trockener, heißer Sommer (ein Hoch auf unsere Klimaanlagen in den Dienstwagen), neue Mitarbeiter (Willkommen!), viele neue Patienten (Danke für das Vertrauen!) und nicht zu vergessen: Das 5-jährige Jubiläum des Pflegeteams… Wow, war doch einiges los, zwischendrin!

Auf ein Neues! Ein neues Jahr natürlich, mit viel Freude und Gesundheit, netten Leuten um einen herum und in Erfüllung gehenden Wünschen!
Davor aber noch ein besinnliches, zur inneren Einkehr einladendes Weihnachtsfest für Sie, für Euch und Eure Familien, für unsere Patienten, Mitarbeiter, alle unsere Geschäftspartner und Freunde.

Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!

5 Jahre Pflegeteam Östlicher Schurwald

Eine halbe Dekade gibt es das Pflegeteam in Rechberghausen nun also. 5 Jahre voller spannender Geschichten, angefangen bei den vielen tollen Mitarbeitern bis hin zu den uns anvertrauten Patienten. Geschichten über die Kranken- und Pflegekassen, Geschichten über Kliniken und Ärzte. Geschichten über Geschäftspartner, Banken, Versicherungen, Autohäuser…
Verrückte und lustige, aber auch anstrengende und traurige Geschichten, welche, würde man sie niederschreiben, bereits mindestens ein Bestseller-Buch füllen würden.

Vor 5 Jahren im November gegründet mit 3 Mitarbeitern und 0 Patienten, belaufen sich die Zahlen des von Judith Kaczmarek geführten Pflegedienstes derzeit auf 25 Mitarbeiter und etwa 150 Patienten.

Wenn das kein Grund zum Feiern ist!? Ein Grund dem treuen Personal einfach mal „DANKE“ zu sagen, zusammen mit deren Partnern einen schönen gemeinsamen Abend mit einem leckeren Essen und Gemütlichkeit zu spendieren. Der eigenen Familie für die geleistete Unterstützung zu danken, einigen externen Dienstleistern (Steuerberater, Wundmanagerin..) ebenso!
Aber auch sich selbst mal auf die Schulter klopfen und auf das bisher Geleistete mit Stolz und Demut zurückzuschauen. Ist das nicht auch wichtig?!

Das alles wurde nun zum 5-jährigen Bestehen in einer kleinen, feinen Feierstunde verwirklicht. Die Zachersmühle in Adelberg kümmerte sich liebevoll um das passende Ambiente sowie die vorzüglichen schwäbischen Speisen!
Rede- und Liedeinlagen sowie Geschenküberreichungen durften selbstverständlich nicht fehlen. Es erfreut besonders, dass sich tatsächlich „fast“ das gesamte Team (inkl Partner) die Zeit für die Feierstunde genommen hat. Toll!

Deswegen auch nochmal an dieser Stelle:
Wir danken unseren Mitarbeitern, den Patienten und deren Angehörigen, unseren Geschäftspartnern und allen gut gewogenen Freunden des Pflegeteams für deren Unterstützung in den letzten 5 Jahren und wir freuen uns gemeinsam auf die auf uns zukommenden spannenden Geschichten der nächsten Jahre.

Fortbildung: Hautpflege bei Patienten mit chronischen Wunden

Und wieder wurde eine InHouse-Schulung für die Pflegekräfte in unserem kleinen, sympathischen Team durchgeführt, es ist ja auch wichtig sich regelmäßig fortzubilden und am Ball zu bleiben, die neuesten Erkenntnisse unserer Branche zu erfahren oder einfach das vorhandene Wissen aufzufrischen.

Diesmal ging es um das Thema „Hautpflege bei Patienten mit chronischen Wunden – Ein komplementäres Pflegekonzept!“
Die Dozentin , Frau Susanne C. Joos, ist Krankenschwester, Aromapraktikerin AIDA, Fachfrau für komplementäre Pflege und ICW® Wundexpertin an der Klink am Eichert, Göppingen.

Um zu verstehen, was unsere Haut überhaupt benötigt wurde zuerst der Aufbau und die Funktion der Haut besprochen. So können dann die häufigen Hautprobleme unserer Patienten besser verstanden werden. Diese sind u.a. ein geschwächtes Immunsystem, Nebenwirkungen von Medikamenten, Diabetes, sogenannte Altershaut oder Durchblutungsstörungen wie pAVK oder CVI. Die Dozentin erläuterte eindrücklich, wie bei diesen „alltäglichen“ Problemen die Haut mit natürlichen Pflegeprodukten unterstützt werden kann.
Danach wurde die spezielle Pflege bei besonders problematischen Hautsituationen Intertrigo, IAD sowie die Hautpflege bei Strahlentherapie und ulcerierenden Tumoren besprochen.

Als Multitalent bei den verschiedensten Hautpflegeprodukten ist dabei besonders das Olivenöl hervorzuheben. Es wirkt durchblutungsfördernd, schmerzstillend, regenerierend, wundheilend und entzündungshemmend.
Bei der Pflege von verhärteten Krusten dagegen zeigt vor allem die Arhama-Salbe, welche Leinöl und Bienenwachs enthält, die beste Wirkung.

Wir danken Frau Joos vielmals für diese hochinteressante und kurzweilige Schulung.