Unsere Mitarbeiter – Kurzportraits (heute: Jessica)

In loser Reihenfolge möchten wir unser größtes Gut, die Mitarbeiter, in kleinen Kurzportraits peu á peu vorstellen.

Heute:

Jessica – Professionalität und Sympathie

Über ein halbes Jahrzehnt ist Jessica nun schon bei uns. Zeit genug also, um nicht nur jede Menge Erfahrung zu sammeln, sondern auch ziemlich genau zu wissen, wie der Pflege-Hase läuft.

Bevor sie zu uns kam, hat Jessica bereits unter anderem in der Intensivpflege und im Krankenhaus gearbeitet. Das merkt man: Sie bringt einen großen Erfahrungsschatz mit und kennt sich in den unterschiedlichsten Bereichen der Pflege aus. Egal, was bei einer Tour auf sie wartet – Jessica lässt sich so schnell nicht aus der Ruhe bringen.

Bei uns ist sie als Pflegefachkraft in den täglichen Touren unterwegs und übernimmt dabei viele verschiedene Aufgaben in der Patientenbetreuung. Zudem kümmert sie sich als zertifizierte Wundmanagerin besonders um die Wundversorgung. Wenn es um Wunden geht, wird bei Jessica nicht einfach nur ein Verband draufgemacht und weiter geht’s. Hier wird genau hingeschaut, fachlich beurteilt und professionell versorgt.

Zudem übernimmt sie seit einiger Zeit die gesetzlich vorgeschriebenen, regelmäßigen Beratungsgespräche bei den Patienten, und berät diese äußerst professionell.

Mindestens genauso wichtig wie ihre fachliche Kompetenz sind ihr allerdings die Menschen im Team. Jessica interessiert sich wirklich dafür, wie es ihren Kolleginnen und Kollegen geht und was sie gerade beschäftigt. Ein kurzes „Alles gut?“ ist bei ihr daher nicht unbedingt eine reine Höflichkeitsfloskel – sie möchte es tatsächlich wissen.

Und wenn Jessica einmal nicht arbeitet? Dann darf es gerne etwas weiter weg sein. Reisen gehört zu ihren Leidenschaften, und dabei darf es auch ruhig einmal über den großen Teich gehen. Zuhause wartet außerdem ihr Sohn, um den sie sich mit genauso viel Engagement kümmert.

Und dann wäre da noch Jessicas besondere Rolle in unserer JobAuto-Geschichte: Sie war tatsächlich die allererste, die dieses Angebot angenommen hat. Seitdem fährt Jessica elektrisch durch die Gegend. Während andere noch überlegen, ob sie irgendwann einmal auf Elektro umsteigen, ist Jessica schon längst damit unterwegs. ⚡🚗

Kurz gesagt: Jessica bringt jede Menge Erfahrung, Fachwissen und Verantwortungsbewusstsein mit – hat ein offenes Ohr für ihr Team, versorgt unsere Patienten mit viel Kompetenz und fährt dabei auch noch elektrisch. Viel mehr Allrounderin geht eigentlich kaum. Danke, dass Du im Team bist!

Tauschaktion: Ein „Frische-Update“ für unsere iPads!

Über fünf Jahre lang waren sie treu an unserer Seite: unsere iPads aus dem Jahr 2020. Sie haben dokumentiert, organisiert, informiert und vermutlich mehr erlebt als so manches andere technische Gerät in unserem Team. 😄

Doch irgendwann kommt auch für ein iPad der Moment, an dem es heißt: „Wir müssen reden … über Updates.“

In letzter Zeit wurde es zunehmend schwieriger, die alten Geräte auf dem neuesten Stand zu halten. Damit unsere digitale Pflege auch weiterhin zuverlässig und reibungslos funktioniert, haben wir deshalb kurzerhand die iPad-Tauschaktion gestartet.

iPads 2026

Die neuen iPads sind inzwischen angekommen und im Einsatz – und wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann, war das Ganze durchaus ein kleines Großprojekt. 😄

Denn einfach altes iPad weglegen und neues einschalten? Schön wär’s!

Wir hatten einiges zu tun:

  • alte Pads abmelden
  • Daten und Einstellungen sichern
  • Geräte vollständig löschen
  • neue Pads einrichten
  • Apps wieder installieren
  • Einstellungen vornehmen
  • und natürlich prüfen, ob am Ende auch wirklich alles funktioniert

Kurz gesagt: Viele iPads, viele Kartons und ein IT-ler mit ordentlich Arbeit. 😉

Unsere alten Geräte haben uns fünf Jahre lang zuverlässig und treu begleitet. Dafür dürfen sie jetzt in den wohlverdienten Ruhestand gehen.

Mit den neuen Pads sind wir technisch wieder auf einem aktuellen Stand und gut für die nächsten Jahre gerüstet. So können wir sicherstellen, dass unsere Anwendungen und vor allem die digitale Dokumentation auch künftig reibungslos laufen.

Nach so viel Einrichtungsarbeit dürfen die neuen iPads nun endlich das tun, wofür sie da sind: uns im Pflegealltag unterstützen. 📱

Wir sagen also: Danke, Ihr alten Geräte – ihr habt gute Arbeit geleistet. Willkommen, neue Generation!

Unsere Mitarbeiter – Kurzportraits (heute: Helga)

In loser Reihenfolge möchten wir unser größtes Gut, die Mitarbeiter, in kleinen Kurzportraits peu á peu vorstellen.

Heute:

Helga – wenn Hilfe gebraucht wird, ist sie zur Stelle

Helga arbeitet bei uns als Hauswirtschaftskraft und bringt eine Eigenschaft mit, die im Pflegealltag einfach unbezahlbar ist: Sie ist unglaublich hilfsbereit.

Helga ist jemand, der nicht lange überlegt, wenn irgendwo Unterstützung gebraucht wird. Sie packt an, hilft, wo sie kann, und hat dabei immer unsere Patientinnen und Patienten im Blick. Ihr ist wichtig, dass es ihnen gut geht und sie sich wohlfühlen. Und wenn es etwas zu tun gibt, muss man Helga sicherlich nicht zweimal bitten. 😉

Auch privat ist bei Helga einiges los: Sie kümmert sich um ihre Kinder, ihre Hühner und ihre Obstbaumwiesen. Langweilig wird es da vermutlich eher selten. Zwischen Haushalt und Garten bleibt also immer etwas zu tun.

Seit wir digital arbeiten, gehört auch das iPad zu unserem Arbeitsalltag. Für Helga war das zunächst nicht unbedingt eine Freundschaft auf den ersten Blick – ihre Begeisterung für Computersachen hält sich doch eher in Grenzen. 😄 Trotzdem hat sie sich darauf eingelassen und ihre Abneigung gegen die Technik ein Stück weit überwunden. Schließlich gehört das iPad inzwischen genauso zum Alltag wie viele andere Dinge.

Und dann gibt es ihre ganz besondere Fähigkeit: Sie schafft es immer wieder, in unseren Dienstbesprechungen für ein Lächeln zu sorgen. Mit ihrer Art bringt sie zwischendurch genau die richtige Portion Humor in den manchmal doch sehr vollen Arbeitsalltag.

Liebe Helga, schön, dass du Teil unseres Teams bist! Wir freuen uns, dass du mit deiner Hilfsbereitschaft, deiner zuverlässigen Art und deinem Humor bei uns dabei bist.

Barfuß durchs Leben – oder zumindest durch den Sinneswandelpfad

Manchmal braucht es gar nicht viel, um den Kopf freizubekommen: Schuhe aus, Füße auf den Boden und gemeinsam loslaufen. Genau das haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei unserer Barfußwanderung auf dem Sinneswandelpfad in Bad Boll, unter der Leitung und Expertise des Barfuß-Gehers Jürgen Hirsch (https://barfusswandermitjuergenbadenwuerttem.com/), erlebt.

Die Leute waren gespannt auf die Wanderung, diese fand an zwei Terminen und in zwei Gruppen statt. Und eines hatten beide Tage gemeinsam: bestes Sommerwetter – oder anders gesagt: ziemlich heiß! Da wurde der eine oder andere Wegabschnitt zur kleinen Mutprobe. Da der Pfad größtenteils durch den Wald führte, gab es zum Glück unterwegs immer wieder schattige Passagen und angenehme Naturerlebnisse, die für eine willkommene Abkühlung sorgten.

Der Sinneswandelpfad bot jede Menge abwechslungsreiche Untergründe – weich, steinig, kühl, warm und manchmal auch überraschend pieksig. Spätestens hier zeigte sich: Unsere Füße können deutlich mehr, als sie im Alltag meistens dürfen. Es wurde gelacht, ausprobiert und natürlich auch darüber sinniert, welcher Untergrund der angenehmste war.

Neben dem Barfußlaufen stand vor allem das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Abseits des Arbeitsalltags blieb Zeit für Gespräche, gemeinsames Lachen und einen entspannten Spaziergang durch die Natur. Solche Momente stärken nicht nur die Füße, sondern auch den Teamgeist.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren! Es hat uns sehr gefreut, dass so viele mitgemacht und sich auf dieses kleine Abenteuer eingelassen haben. Und wir hoffen natürlich, dass alle Füße die Wanderung ohne bleibende Schäden überstanden haben – auch wenn der eine oder die andere beim Anblick des nächsten Kieswegs vermutlich kurz gezögert hat. 😉

Unsere Mitarbeiter – Kurzportraits (heute: Anja)

In loser Reihenfolge möchten wir unser größtes Gut, die Mitarbeiter, in kleinen Kurzportraits peu á peu vorstellen.

Heute:
Anja – Pünktlich und Gewissenhaft

Als Quereinsteigerin hat sie den Weg in die Pflege gefunden – und längst bewiesen, dass Engagement und Einsatz mindestens genauso wichtig sind wie der klassische Ausbildungsweg. Als angelernte Pflegehilfskraft bringt sie inzwischen viel Erfahrung mit, bildet sich regelmäßig weiter und informiert sich auch in ihrer Freizeit über pflegerische Themen. Wer Anja kennt, weiß: Wenn sie etwas macht, dann richtig.

Auf Anja ist immer Verlass. Sie arbeitet äußerst gewissenhaft, strukturiert und mit viel Disziplin. Das zeigt sich besonders, wenn sie zum Spätdienst kommt: Während andere gerade erst eintreffen würden, ist Anja oft schon dabei, in aller Ruhe die Patientenschlüssel zu sortieren und die Tour vorzubereiten. Dass beim Spätdienst alles seinen Platz hat, ist bei Anja eher die Regel als die Ausnahme.

Übrigens kommt Anja bei Wind und Wetter mit dem Bus ins Büro – zuverlässig, umweltbewusst und mit der gleichen Gelassenheit, die sie auch im Arbeitsalltag auszeichnet.

In ihrer Freizeit besucht Anja gerne mal ein Musical oder unternimmt einen Ausflug in die Natur. Liebe Anja, wir freuen uns sehr, dass du Teil unseres Teams bist.

Vielen Dank für deinen täglichen Einsatz und deine Verlässlichkeit!

Die Pflegereform darf kein PNOGcchio-Gesetz werden

Die Bundesregierung plant eine „Pflegereform“ (PNOG), welche in der derzeit geplanten Form für uns als Pflegedienst als auch für die Patienten erhebliche Belastungen mit sich bringt.

Keine Ungleichbehandlung bei der Refinanzierung von Gehältern
Die Politik hat gesetzlich dafür gesorgt, dass alle Pflegekräfte auf Tarifniveau bezahlt werden. Jetzt zeigt sie der Hälfte der Branche eine lange Nase und führt im GKV-Bereich eine Ungleichbehandlung tarifungebundener bzw. privater Einrichtungen im Bereich der ambulanten häuslichen Krankenpflege, Haushaltshilfe und außerklinischen Intensivpflege gegenüber tarifgebundenen Einrichtungen bei der Refinanzierung von Gehältern ein. Das schlägt dem Fass den Boden aus und kommt einer gesetzlich verordneten Wettbewerbsverzerrung gleich. Eine solche Regelung darf in keinem Fall Einfluss in einem zukünftigen PNOG finden. 

Keine Zerschlagung der Beratungsstrukturen
Die Politik hat mit der Pflegeversicherung auch gut ausgebaute Beratungsstrukturen ermöglicht und mit den Beratungsbesuchen nach § 37 Abs. 3 SGB XI sowie „45er Schulungen“ pflegender Angehöriger im Bereich des SGB XI viele tausend ambulante Pflegedienste strukturell eingebunden. Sie haben damit einen wichtigen Beitrag zum Verbleib vieler pflegebedürftiger Menschen in ihrem vertrauten Zuhause geleistet. Jetzt zeigt sie den Pflegediensten die lange Nase und will diese etablierten Strukturen zerschlagen, um sie bei Kassen und Kommunen wieder aufzubauen. Verloren gehen dabei Praxiserfahrung und die unmittelbare Nähe zu den Betroffenen. Für die geplante Pflegebegleitung müssen bis zu 20.000 Pflegefachkräfte der direkten Versorgung entzogen werden, was den Fachkräftemangel vergrößert.

Keine Einschränkung von ambulanten Angeboten
Pflegedienste müssen durch gesetzliche Vorgaben ein breites Angebot an Leistungen vorhalten. Nun zeigt ihnen die Politik die lange Nase, indem bewährte ambulante Leistungen und flexible Entlastungsangebote erheblich eingeschränkt werden bzw. von ambulanten Pflegediensten zukünftig nicht mehr erbracht werden dürfen. Leistungen eines neuen Sozialraumbudgets sollen 16.000 Pflegedienste nicht erbringen dürfen und die eigenständige Leistung der Verhinderungspflege wird quasi gestrichen. Die Tagespflege wird geschwächt, weil der Entlastungsbetrag nicht mehr für die Kosten von Unterkunft und Verpflegung eingesetzt werden kann. Das bringt die ambulante Versorgung in unnötige Turbulenzen. 

Keine Ignoranz gegenüber dem Personalmangel
Die größte Belastung für die pflegerische Versorgung ist der Mangel an Personal. Der Gesetzentwurf ignoriert diese Problematik vollständig und schafft zusätzliche Belastungen für die Teams und Arbeitgeber. Kluge Konzepte wie die Kompetenzvermutung, die von allen relevanten Akteuren in der Pflege unterstützt wird und sofort tausende Mitarbeitende als internationale Fachkräfte in die Versorgung bringen würde, werden ignoriert. Das ist fahrlässig angesichts der Herausforderungen, die die demografische Entwicklung in den nächsten Jahren mit sich bringt.

Unsere Mitarbeiter – Kurzportraits (heute: Pia)

In loser Reihenfolge möchten wir unser größtes Gut, die Mitarbeiter, in kleinen Kurzportraits peu à peu vorstellen.

Heute:
Pia – Ein Original!

Pia ist eine unserer gaaanz langjährigen Mitarbeiterinnen in der Hauswirtschaft – und aus unserem Team schlicht nicht wegzudenken.

Treu, verlässlich und mit einem Erfahrungsschatz, den man nicht lernen, sondern nur über viele Jahre sammeln kann: In Sachen Hauswirtschaft macht ihr so schnell niemand etwas vor.

Besonders schätzen wir ihre Fähigkeit, mit allen Arten von Menschen umzugehen – ruhig, herzlich und immer mit dem nötigen Gespür für die jeweilige Situation. Unsere Patientinnen und Patienten wissen genau, was sie an ihr haben.

Wenn Pia gerade nicht für Ordnung, Sauberkeit und Wohlbefinden sorgt, verbringt sie ihre Zeit am liebsten mit ihrer Enkelin – eine Aufgabe, die sie mit genauso viel Hingabe erfüllt wie ihre Arbeit bei uns.

Auch bei unseren internen Veranstaltungen ist sie stets mit Begeisterung dabei und trägt mit ihrer offenen Art zu einem guten Miteinander bei.

Kurz gesagt: Pia ist ein echtes Original – und ein großes Glück für unser Team.