Schlagwort-Archiv: ambulanter Pflegedienst

Unsere Mitarbeiter – Kurzportraits (heute: Helga)

In loser Reihenfolge möchten wir unser größtes Gut, die Mitarbeiter, in kleinen Kurzportraits peu á peu vorstellen.

Heute:

Helga – wenn Hilfe gebraucht wird, ist sie zur Stelle

Helga arbeitet bei uns als Hauswirtschaftskraft und bringt eine Eigenschaft mit, die im Pflegealltag einfach unbezahlbar ist: Sie ist unglaublich hilfsbereit.

Helga ist jemand, der nicht lange überlegt, wenn irgendwo Unterstützung gebraucht wird. Sie packt an, hilft, wo sie kann, und hat dabei immer unsere Patientinnen und Patienten im Blick. Ihr ist wichtig, dass es ihnen gut geht und sie sich wohlfühlen. Und wenn es etwas zu tun gibt, muss man Helga sicherlich nicht zweimal bitten. 😉

Auch privat ist bei Helga einiges los: Sie kümmert sich um ihre Kinder, ihre Hühner und ihre Obstbaumwiesen. Langweilig wird es da vermutlich eher selten. Zwischen Haushalt und Garten bleibt also immer etwas zu tun.

Seit wir digital arbeiten, gehört auch das iPad zu unserem Arbeitsalltag. Für Helga war das zunächst nicht unbedingt eine Freundschaft auf den ersten Blick – ihre Begeisterung für Computersachen hält sich doch eher in Grenzen. 😄 Trotzdem hat sie sich darauf eingelassen und ihre Abneigung gegen die Technik ein Stück weit überwunden. Schließlich gehört das iPad inzwischen genauso zum Alltag wie viele andere Dinge.

Und dann gibt es ihre ganz besondere Fähigkeit: Sie schafft es immer wieder, in unseren Dienstbesprechungen für ein Lächeln zu sorgen. Mit ihrer Art bringt sie zwischendurch genau die richtige Portion Humor in den manchmal doch sehr vollen Arbeitsalltag.

Liebe Helga, schön, dass du Teil unseres Teams bist! Wir freuen uns, dass du mit deiner Hilfsbereitschaft, deiner zuverlässigen Art und deinem Humor bei uns dabei bist.

Barfuß durchs Leben – oder zumindest durch den Sinneswandelpfad

Manchmal braucht es gar nicht viel, um den Kopf freizubekommen: Schuhe aus, Füße auf den Boden und gemeinsam loslaufen. Genau das haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei unserer Barfußwanderung auf dem Sinneswandelpfad in Bad Boll, unter der Leitung und Expertise des Barfuß-Gehers Jürgen Hirsch (https://barfusswandermitjuergenbadenwuerttem.com/), erlebt.

Die Leute waren gespannt auf die Wanderung, diese fand an zwei Terminen und in zwei Gruppen statt. Und eines hatten beide Tage gemeinsam: bestes Sommerwetter – oder anders gesagt: ziemlich heiß! Da wurde der eine oder andere Wegabschnitt zur kleinen Mutprobe. Da der Pfad größtenteils durch den Wald führte, gab es zum Glück unterwegs immer wieder schattige Passagen und angenehme Naturerlebnisse, die für eine willkommene Abkühlung sorgten.

Der Sinneswandelpfad bot jede Menge abwechslungsreiche Untergründe – weich, steinig, kühl, warm und manchmal auch überraschend pieksig. Spätestens hier zeigte sich: Unsere Füße können deutlich mehr, als sie im Alltag meistens dürfen. Es wurde gelacht, ausprobiert und natürlich auch darüber sinniert, welcher Untergrund der angenehmste war.

Neben dem Barfußlaufen stand vor allem das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Abseits des Arbeitsalltags blieb Zeit für Gespräche, gemeinsames Lachen und einen entspannten Spaziergang durch die Natur. Solche Momente stärken nicht nur die Füße, sondern auch den Teamgeist.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren! Es hat uns sehr gefreut, dass so viele mitgemacht und sich auf dieses kleine Abenteuer eingelassen haben. Und wir hoffen natürlich, dass alle Füße die Wanderung ohne bleibende Schäden überstanden haben – auch wenn der eine oder die andere beim Anblick des nächsten Kieswegs vermutlich kurz gezögert hat. 😉

Telematikinfrastruktur (TI) – Eine Chance?

Der 01.07.2025 war ein wichtiger Stichtag in der Pflege; die Pflicht sich an die TI anschliesssen zu lassen. Jenes System, welches z.B. Ärzte schon einige Zeit nutzen um Rezepte für die Apotheken zu verschicken, oder Krankmeldungen an die Kassen zu melden.

Künftig sollen über dieses System beispielsweise Verordnungen und Medikationspläne übermittelt werden, sogar die Abrechnung der Patientenleistungen wird hierüber geschehen. Die Kommunikation zwischen allen Leistungserbringern im Gesundheitswesen wird unkomplizierter und papierlos vonstatten gehen. Die Vorteile der Digitalisierung sollen hier komplett greifen…

Interoperabilität und flächendeckende Vernetzung spielen hierbei eine große Rolle. Dafür benötigt man die passenden Gerätschaften, welche uns bei der Ersteinrichtung angeschlossen wurden (siehe Bilder). Unser Partner in der Einrichtung war Opta Data mit seinem Dienstleister CureNect.

Nun liegt der Stichtag der Anbindungspflicht inzwischen hinter uns. das Pflegeteam ist der Pflicht gefolgt und ist bereits seit Mai an die TI angeschlossen. Zuerst provisorisch über ein externes E-Mail-Programm, später soll alles über unser Pflege-Hauptsoftware (MediFox ambulant) laufen, leider ist der Hersteller dieser Software zeitlich so beansprucht (Die Anbindungspflicht beschäftigt eben noch viele Pflegedienste), so dass er momentan keine Zeit für uns findet. Wir hoffen hier auf baldige Besserung, so dass wir die TI auch in Kürze in jeglicher Hinsicht komplett wie vorgesehen Nutzen können.

Um auf die Überschrift zurück zu kommen: Wir können uns die Vorteile der TI tatsächlich als Chance vorstellen, aber solange dies nicht zu 100% nutzbar ist, ist da eben auch noch eine große Lücke, die es zu füllen gibt.

Unsere Mitarbeiter – Kurzportraits (heute: Barbara)

In loser Reihenfolge möchten wir unser größtes Gut, die Mitarbeiter, in kleinen Kurzportraits peu à peu vorstellen.

Danke, Barbara! Alles Gute für den Ruhestand

Nach vielen Jahren engagierter Arbeit verabschieden wir unsere liebe Kollegin Barbara in den wohlverdienten Ruhestand.

Barbara ist eine erfahrene und geschätzte Pflegefachkraft, die zuletzt als Pflegeberaterin in den Beratungsbesuchen nach §37.3 tätig war. Mit ihrem Fachwissen und ihrer herzlichen Art stand sie in den letzten Jahren vielen Patient*innen und Angehörigen beratend zur Seite.

Bis noch in diesen Monat März gibt sie ihr Wissen weiter und begleitet ihre Nachfolgerin in die neue Aufgabe. Als kompetente, zuverlässige und immer freundliche Kollegin hinterlässt sie eine große Lücke in unserem Team – wir werden Dich sehr vermissen!

Liebe Barbara, wir danken dir für deine wertvolle Arbeit, deine Geduld und dein Engagement. Für deinen neuen Lebensabschnitt wünschen wir dir viel Gesundheit, schöne Erlebnisse und ganz viel Zeit für dich und deine Liebsten.

Genieße deinen Ruhestand – du hast ihn dir verdient! 🎉😊

Forderungen des bpa an die neue Bundesregierung


Deutschland braucht mehr Pflegeeinrichtungen mit vielfältigen Versorgungsangeboten, damit Pflegebedürftige und ihre Angehörigen wieder die Versorgung finden, die sie brauchen.
Das bewährte System der Pflegeversicherung muss gleichzeitig wieder mit genügend finanziellen Mitteln ausgestattet und von Fehlbelastungen befreit werden.

Die neue Bundesregierung muss Deutschland deshalb ein Maßnahmenpaket Pflege verordnen!

1. Pflegeversicherung wieder leistungsfähig ausgestalten
2. Pflegekräfte im In- und Ausland gewinnen
3. Pflegeeinrichtungen wirtschaftlich absichern und von Bürokratie entlasten

Weitere Infos zu den Forderungen des bpa finden Sie hier: bpa-Forderungen

„Hoffnung kann alles heilen“

Die Weihnachtsfeier, welche wir vor ein paar Tagen mit den meisten unserer Mitarbeiter zelebrieren durften, war vor allem Eines: Lustig!

Es war gemütlich, sättigend, durststillend, und sogar der Nikolaus (aka Gerhard) hat uns besucht.
Ein wahrlich gelungener Abschluss eines Jahres, in welchem nicht nur viel Angst und Ärger, sondern auch Freude und Spass an der Sache für die wir hier zusammen arbeiten mehr als genügend vorhanden war.
Eines aber verbindet positiv alle Wörter die das Jahr beschreiben: Hoffnung!
Die Hoffnung in der Pflegejobkrise neue Fachkräfte zu bekommen, erfüllt. Die Hoffnung die stellvertretende PDL-Stelle neu zu besetzen, erfüllt. Die Hoffnung, alle negativen Dinge bis Jahresende erledigt zu bekommen, erfüllt! Und vieles andere!

Aber auch ein jeder von uns ist doch voller Hoffnung, dass weltumspannende Krisen schnell vorübergehen, dass niemand Angst um Existenz und Gesundheit haben muss.

Wir wünschen allen Mitarbeitern, Patienten und Angehörigen, sowie Geschäftpartnern und Freunden unseres Pflegeteams ein friedvolles und hoffnungsvolles Weihnachtsfest, und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2025.

Vier Kerzen

Am Adventskranz brannten vier Kerzen. Draußen lag Schnee und es war ganz still. So still, dass man hören konnte, wie die Kerzen miteinander zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heiße FRIEDEN. Mein Licht gibt Sicherheit, doch auf der Welt gibt es so viele Kriege. Die Menschen wollen mich nicht.“ Ihr Licht wurde kleiner und kleiner und verglomm schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: „Ich heiße GLAUBEN. Aber ich fühle mich überflüssig. Die Menschen glauben an gar nichts mehr. Was macht es für einen Sinn, ob ich brenne oder nicht?“ Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze verlosch.

Leise und sehr zaghaft meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: „Ich heiße LIEBE. Mir fehlt die Kraft weiter zu brennen; Egoismus beherrscht die Welt. Die Menschen sehen nur sich selbst, und sie sind nicht bereit, einander glücklich zu machen.“ Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind ins Zimmer. Erstaunt schaute es die Kerzen an und sagte: „Warum brennt ihr nicht? Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein.“ Betrübt ließ es den Blick über die drei verloschenen Kerzen schweifen.

Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: „Sei nicht traurig, mein Kind. So lange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen immer wieder anzünden. Ich heiße HOFFNUNG.“

Mit einem kleinen Stück Holz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und erweckte Frieden, Glauben und die Liebe wieder zu Leben.

JobRad-Leasing, wir sind dabei!

Wer ein Fahrrad über den Arbeitgeber bezieht, spart Geld, hält sich fit und ist nachhaltig unterwegs.

Ab sofort bietet das Pflegeteam Östlicher Schurwald ein weiteres #mitarbeiterbenefit: Unsere MitarbeiterInnen können nun ihr Wunschfahrrad zu günstigen Konditionen über die Firma beziehen.
Unser Partner hierfür ist JobRad.org, der größte und älteste Anbieter in diesem Segment.

Wir hoffen, dass möglichst viele unserer MitarbeiterInnen das Angebot in Anspruch nehmen. Der erste hat sein Fahrrad bereits glücklich vom Händler abholen können! Ab sofort steht es ihm privat als auch für die Fahrt zur Arbeit zur Verfügung. Über diesen Schnellstart freuen wir uns sehr.

Wir wünschen allzeit gute Fahrt!

„Fahr fit“ durch Düfte

Patientenbesuche können auch mal anstrengend sein. Auch lange Arbeitstage können ermüden.
Um unsere Mitarbeiter im Fahrzeug zwischendurch wieder ein wenig zu „beleben“, haben wir hochwertige Autobedufter installiert. Ein speziell abgestimmter Duft, natürlich nur aus 100% naturreinen ätherischen Ölen, soll den Fahrer/die Fahrerin erfrischen, die Konzentration fördern oder einfach nur gut tun! Nebenbei dient es dadurch auch der Sicherheit beim Autofahren.

Weihnachtsfrieden

Frieden

Frieden ist manchmal Stille

Frieden ist manchmal Natur

Frieden ist manchmal Musik

Frieden beginnt immer in uns.

Anita Namer (*1964, Autorin)

Puh, was war das wieder für ein turbulentes Jahr. Wir wünschen den Menschen, dass sie zum Einen den Frieden mit sich selbst, aber auch mit ihrem Umfeld finden!

Allen gemeinsam wünschen wir von Herzen besinnliche Festtage, einen guten Rutsch und ein gutes, vor allem gesundes neues Jahr!

Wunschzettel pflücken…

… macht Freude!

Die Gemeinde Rechberghausen stellte auch dieses Jahr wieder einen Wunschbaum im Rathaus auf. Sozial schwächere Familien können hier einen Wunsch für Ihre Kinder anhängen. Andere können diesen erfüllen, indem sie den Wunschzettel „pflücken“, den Wunsch (z.B. Spielzeug, Kleider, Schulzubehör…) beschaffen, verpacken und im Rathaus abgeben. Die Mitarbeiter im Rathaus sorgen dann dafür, dass der Wunsch beim richtigen Kind unterm Weihnachtsbaum liegt. Eine tolle Idee, die immer mehr öffentliche Institutionen wie Gemeinden und andere Behörden wahrnehmen.

Leider waren die meisten Wunschzettel bei unserem Besuch des Baumes bereits von anderen Schenkern gepflückt (bzw. eigentlich ist es doch toll, dass das Interesse so groß ist!!). Jedoch fanden wir noch zwei Wünsche am Baum, zu dessen Erfüllung wir uns dann entschlossen haben. Wir verraten an dieser Stelle nicht was genau diese Wünsche beinhalten, aber wir hoffen, dass für einen 5- und einen 10 jährigen Jungen damit Spiel und Spass verbunden sind 🙂

Auch unseren firmeneigenen Elfen Jessica, Pia und Angelika, welche die Geschenke besorgt und wunderschön verpackt haben, sei hier ein großes Danke ausgesprochen!!