Über fünf Jahre lang waren sie treu an unserer Seite: unsere iPads aus dem Jahr 2020. Sie haben dokumentiert, organisiert, informiert und vermutlich mehr erlebt als so manches andere technische Gerät in unserem Team. 😄
Doch irgendwann kommt auch für ein iPad der Moment, an dem es heißt: „Wir müssen reden … über Updates.“
In letzter Zeit wurde es zunehmend schwieriger, die alten Geräte auf dem neuesten Stand zu halten. Damit unsere digitale Pflege auch weiterhin zuverlässig und reibungslos funktioniert, haben wir deshalb kurzerhand die iPad-Tauschaktion gestartet.
Die neuen iPads sind inzwischen angekommen und im Einsatz – und wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann, war das Ganze durchaus ein kleines Großprojekt. 😄
Denn einfach altes iPad weglegen und neues einschalten? Schön wär’s!
Wir hatten einiges zu tun:
alte Pads abmelden
Daten und Einstellungen sichern
Geräte vollständig löschen
neue Pads einrichten
Apps wieder installieren
Einstellungen vornehmen
und natürlich prüfen, ob am Ende auch wirklich alles funktioniert
Kurz gesagt: Viele iPads, viele Kartons und ein IT-ler mit ordentlich Arbeit. 😉
Unsere alten Geräte haben uns fünf Jahre lang zuverlässig und treu begleitet. Dafür dürfen sie jetzt in den wohlverdienten Ruhestand gehen.
Mit den neuen Pads sind wir technisch wieder auf einem aktuellen Stand und gut für die nächsten Jahre gerüstet. So können wir sicherstellen, dass unsere Anwendungen und vor allem die digitale Dokumentation auch künftig reibungslos laufen.
Nach so viel Einrichtungsarbeit dürfen die neuen iPads nun endlich das tun, wofür sie da sind: uns im Pflegealltag unterstützen. 📱
Wir sagen also: Danke, Ihr alten Geräte – ihr habt gute Arbeit geleistet. Willkommen, neue Generation!
In loser Reihenfolge möchten wir unser größtes Gut, die Mitarbeiter, in kleinen Kurzportraits peu á peu vorstellen.
Heute:
Helga – wenn Hilfe gebraucht wird, ist sie zur Stelle
Helga arbeitet bei uns als Hauswirtschaftskraft und bringt eine Eigenschaft mit, die im Pflegealltag einfach unbezahlbar ist: Sie ist unglaublich hilfsbereit.
Helga ist jemand, der nicht lange überlegt, wenn irgendwo Unterstützung gebraucht wird. Sie packt an, hilft, wo sie kann, und hat dabei immer unsere Patientinnen und Patienten im Blick. Ihr ist wichtig, dass es ihnen gut geht und sie sich wohlfühlen. Und wenn es etwas zu tun gibt, muss man Helga sicherlich nicht zweimal bitten. 😉
Auch privat ist bei Helga einiges los: Sie kümmert sich um ihre Kinder, ihre Hühner und ihre Obstbaumwiesen. Langweilig wird es da vermutlich eher selten. Zwischen Haushalt und Garten bleibt also immer etwas zu tun.
Seit wir digital arbeiten, gehört auch das iPad zu unserem Arbeitsalltag. Für Helga war das zunächst nicht unbedingt eine Freundschaft auf den ersten Blick – ihre Begeisterung für Computersachen hält sich doch eher in Grenzen. 😄 Trotzdem hat sie sich darauf eingelassen und ihre Abneigung gegen die Technik ein Stück weit überwunden. Schließlich gehört das iPad inzwischen genauso zum Alltag wie viele andere Dinge.
Und dann gibt es ihre ganz besondere Fähigkeit: Sie schafft es immer wieder, in unseren Dienstbesprechungen für ein Lächeln zu sorgen. Mit ihrer Art bringt sie zwischendurch genau die richtige Portion Humor in den manchmal doch sehr vollen Arbeitsalltag.
Liebe Helga, schön, dass du Teil unseres Teams bist! Wir freuen uns, dass du mit deiner Hilfsbereitschaft, deiner zuverlässigen Art und deinem Humor bei uns dabei bist.
Manchmal braucht es gar nicht viel, um den Kopf freizubekommen: Schuhe aus, Füße auf den Boden und gemeinsam loslaufen. Genau das haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei unserer Barfußwanderung auf dem Sinneswandelpfad in Bad Boll, unter der Leitung und Expertise des Barfuß-Gehers Jürgen Hirsch (https://barfusswandermitjuergenbadenwuerttem.com/), erlebt.
Die Leute waren gespannt auf die Wanderung, diese fand an zwei Terminen und in zwei Gruppen statt. Und eines hatten beide Tage gemeinsam: bestes Sommerwetter – oder anders gesagt: ziemlich heiß! Da wurde der eine oder andere Wegabschnitt zur kleinen Mutprobe. Da der Pfad größtenteils durch den Wald führte, gab es zum Glück unterwegs immer wieder schattige Passagen und angenehme Naturerlebnisse, die für eine willkommene Abkühlung sorgten.
Der Sinneswandelpfad bot jede Menge abwechslungsreiche Untergründe – weich, steinig, kühl, warm und manchmal auch überraschend pieksig. Spätestens hier zeigte sich: Unsere Füße können deutlich mehr, als sie im Alltag meistens dürfen. Es wurde gelacht, ausprobiert und natürlich auch darüber sinniert, welcher Untergrund der angenehmste war.
Neben dem Barfußlaufen stand vor allem das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Abseits des Arbeitsalltags blieb Zeit für Gespräche, gemeinsames Lachen und einen entspannten Spaziergang durch die Natur. Solche Momente stärken nicht nur die Füße, sondern auch den Teamgeist.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren! Es hat uns sehr gefreut, dass so viele mitgemacht und sich auf dieses kleine Abenteuer eingelassen haben. Und wir hoffen natürlich, dass alle Füße die Wanderung ohne bleibende Schäden überstanden haben – auch wenn der eine oder die andere beim Anblick des nächsten Kieswegs vermutlich kurz gezögert hat. 😉
In loser Reihenfolge möchten wir unser größtes Gut, die Mitarbeiter, in kleinen Kurzportraits peu á peu vorstellen.
Heute: Anja – Pünktlich und Gewissenhaft
Als Quereinsteigerin hat sie den Weg in die Pflege gefunden – und längst bewiesen, dass Engagement und Einsatz mindestens genauso wichtig sind wie der klassische Ausbildungsweg. Als angelernte Pflegehilfskraft bringt sie inzwischen viel Erfahrung mit, bildet sich regelmäßig weiter und informiert sich auch in ihrer Freizeit über pflegerische Themen. Wer Anja kennt, weiß: Wenn sie etwas macht, dann richtig.
Auf Anja ist immer Verlass. Sie arbeitet äußerst gewissenhaft, strukturiert und mit viel Disziplin. Das zeigt sich besonders, wenn sie zum Spätdienst kommt: Während andere gerade erst eintreffen würden, ist Anja oft schon dabei, in aller Ruhe die Patientenschlüssel zu sortieren und die Tour vorzubereiten. Dass beim Spätdienst alles seinen Platz hat, ist bei Anja eher die Regel als die Ausnahme.
Übrigens kommt Anja bei Wind und Wetter mit dem Bus ins Büro – zuverlässig, umweltbewusst und mit der gleichen Gelassenheit, die sie auch im Arbeitsalltag auszeichnet.
In ihrer Freizeit besucht Anja gerne mal ein Musical oder unternimmt einen Ausflug in die Natur. Liebe Anja, wir freuen uns sehr, dass du Teil unseres Teams bist.
Vielen Dank für deinen täglichen Einsatz und deine Verlässlichkeit!
Die Bundesregierung plant eine „Pflegereform“ (PNOG), welche in der derzeit geplanten Form für uns als Pflegedienst als auch für die Patienten erhebliche Belastungen mit sich bringt.
Keine Ungleichbehandlung bei der Refinanzierung von Gehältern Die Politik hat gesetzlich dafür gesorgt, dass alle Pflegekräfte auf Tarifniveau bezahlt werden. Jetzt zeigt sie der Hälfte der Branche eine lange Nase und führt im GKV-Bereich eine Ungleichbehandlung tarifungebundener bzw. privater Einrichtungen im Bereich der ambulanten häuslichen Krankenpflege, Haushaltshilfe und außerklinischen Intensivpflege gegenüber tarifgebundenen Einrichtungen bei der Refinanzierung von Gehältern ein. Das schlägt dem Fass den Boden aus und kommt einer gesetzlich verordneten Wettbewerbsverzerrung gleich. Eine solche Regelung darf in keinem Fall Einfluss in einem zukünftigen PNOG finden.
Keine Zerschlagung der Beratungsstrukturen Die Politik hat mit der Pflegeversicherung auch gut ausgebaute Beratungsstrukturen ermöglicht und mit den Beratungsbesuchen nach § 37 Abs. 3 SGB XI sowie „45er Schulungen“ pflegender Angehöriger im Bereich des SGB XI viele tausend ambulante Pflegedienste strukturell eingebunden. Sie haben damit einen wichtigen Beitrag zum Verbleib vieler pflegebedürftiger Menschen in ihrem vertrauten Zuhause geleistet. Jetzt zeigt sie den Pflegediensten die lange Nase und will diese etablierten Strukturen zerschlagen, um sie bei Kassen und Kommunen wieder aufzubauen. Verloren gehen dabei Praxiserfahrung und die unmittelbare Nähe zu den Betroffenen. Für die geplante Pflegebegleitung müssen bis zu 20.000 Pflegefachkräfte der direkten Versorgung entzogen werden, was den Fachkräftemangel vergrößert.
Keine Einschränkung von ambulanten Angeboten Pflegedienste müssen durch gesetzliche Vorgaben ein breites Angebot an Leistungen vorhalten. Nun zeigt ihnen die Politik die lange Nase, indem bewährte ambulante Leistungen und flexible Entlastungsangebote erheblich eingeschränkt werden bzw. von ambulanten Pflegediensten zukünftig nicht mehr erbracht werden dürfen. Leistungen eines neuen Sozialraumbudgets sollen 16.000 Pflegedienste nicht erbringen dürfen und die eigenständige Leistung der Verhinderungspflege wird quasi gestrichen. Die Tagespflege wird geschwächt, weil der Entlastungsbetrag nicht mehr für die Kosten von Unterkunft und Verpflegung eingesetzt werden kann. Das bringt die ambulante Versorgung in unnötige Turbulenzen.
Keine Ignoranz gegenüber dem Personalmangel Die größte Belastung für die pflegerische Versorgung ist der Mangel an Personal. Der Gesetzentwurf ignoriert diese Problematik vollständig und schafft zusätzliche Belastungen für die Teams und Arbeitgeber. Kluge Konzepte wie die Kompetenzvermutung, die von allen relevanten Akteuren in der Pflege unterstützt wird und sofort tausende Mitarbeitende als internationale Fachkräfte in die Versorgung bringen würde, werden ignoriert. Das ist fahrlässig angesichts der Herausforderungen, die die demografische Entwicklung in den nächsten Jahren mit sich bringt.
Wir freuen uns über den Erhalt des Clean Advantage®-Zertifikats. Durch unsere Teilnahme am Programm werden 14.633,28 kg CO₂-Emissionen unserer Fahrzeugflotte über zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert. Damit leisten wir einen weiteren Beitrag zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.
Manchmal ist es notwendig, ein wenig intensiver als es standardmäßig üblich ist, in einem Haushalt tätig zu werden. In diesem Fall musste in der Wohnung eines Geschwisterpaares eine Grundreinigung durchgeführt werden. Alleine wäre dies nicht zu bewältigen gewesen, deswegen haben sich einige Mitarbeiter aus dem hauswirtschaftlichen Bereich des Pflegeteams zusammengeschlossen um das Thema in einer Tagesaufgabe anzugehen. Durch den Zusammenhalt der Mitarbeiter und dem mitgebrachten großen Engagement konnte man dies dann auch erfolgreich bewätigen. Ein Team, welches wie in diesem Fall zusammenhält und sich einbringt, ist mit großem Stolz zu betrachten.
Danke für´s Mitmachen an alle Beteiligten, auch von den Patienten welche sich nun zum Einen wohler führen, und zum Anderen auch die weitere, künftig regelmässige Versorgung zu schätzen wissen.
Im September 2024 wurde unser Pflegedienst im Rahmen der regelmäßigen Qualitätsprüfung nach § 114 SGB XI vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen unter die Lupe genommen. Ja, das ist schon ein halbes Jahr her, aber hey: Gute Nachrichten vergehen nicht! Das Ergebnis freut uns nämlich sehr: In allen geprüften Bereichen – von der pflegerischen Versorgung über ärztlich verordnete Leistungen bis zur Organisation – erhielten wir die Note 1,0 (sehr gut).
Auch die Rückmeldungen der vom MDK befragten PflegepatientInnen waren durchweg positiv. Das zeigt uns, dass wir mit unserer Arbeit auf dem richtigen Weg sind – und motiviert uns, weiterhin mit viel Engagement und Herz für unsere PatientInnen da zu sein.
Wir bedanken uns bei unserem Team für den täglichen Einsatz und bei allen, die uns ihr Vertrauen schenken.
Das TeleCare-Projekt der Universität Tübingen hatte das Ziel, die medizinische Versorgung und Patientensicherheit von zuhause gepflegten Menschen – insbesondere älteren, mobiltätseingeschränkten und chronisch kranken Menschen – zu verbessern. Es wurde vom April 2022 bis November 2024 durchgeführt und gilt inzwischen als abgeschlossen.
Im Mittelpunkt stand die Idee, Pflegekräfte und Hausärzte per Videokonferenz direkt miteinander zu verbinden, um gemeinsam mit Patientinnen und deren Angehörigen in Echtzeit über Behandlungen und Therapieoptionen zu entscheiden. Diese digitalen Visiten sollten vergleichbar mit Krankenhausvisiten sein und eine bessere, lückenlose Betreuung ermöglichen. Besonders in ländlichen Regionen oder für mobilitätseingeschränkte Patientinnen sollte die Technologie einen Mehrwert schaffen.
Ziele des Projektes
Das Hauptziel von TeleCare war es, durch eine bessere digitale Vernetzung von Pflegepersonal und Hausarztpraxen Versorgungslücken zu schließen, unnötige Doppeluntersuchungen zu vermeiden und Krankenhausaufenthalte zu reduzieren. Eine verbesserte Kommunikation zwischen den beteiligten Berufsgruppen sollte die Arbeitszufriedenheit von Pflegekräften und Ärzt*innen erhöhen und die Qualität der Versorgung verbessern.
Beteiligte Partner
Das Projekt wurde federführend von der Abteilung Pflegewissenschaft des Universitätsklinikums Tübingen unter Leitung von Prof. Dr. Cornelia Mahler und der Projektkoordinatorin Theresa Zürn, M.A., durchgeführt.
Zudem beteiligten sich zahlreiche Praxispartner, darunter:
Ambulante Pflegedienste wie die Sozialstation Esslingen, die Sozialstation Tübingen und das Pflegeteam Östlicher Schurwald in Rechberghausen
Hausärztliche Praxen in Tübingen und Esslingen, u. a. die Gemeinschaftspraxis Dr. Böhm & Kollegen in Esslingen, die Praxis Dr. Claßen in Tübingen sowie die Praxis Dr. Schalhorn als Tandempartner des Pflegeteams Östlicher Schurwald
Im Laufe des Projekts fanden regelmäßige Evaluationsgespräche zwischen den Projektpartnern statt. Hier wurden Herausforderungen, Erkenntnisse und Optimierungspotenziale diskutiert. Zudem wurden Probeläufe zwischen Tandempartnern durchgeführt, um die praktische Umsetzung zu testen.
Anwendungsmöglichkeiten
Die digitale Visite ermöglicht eine Videoschaltung zwischen Hausarztpraxis, Pflegekraft, Patient*in und ggf. Angehörigen. So konnten medizinische Entscheidungen direkt besprochen und Versorgungsmaßnahmen abgestimmt werden, ohne dass der Hausarzt oder die Hausärztin zwingend vor Ort sein musste.
Gerade für Patient*innen in ländlichen Gebieten ist dies ein Vorteil, da Anfahrtswege reduziert werden können und schnelle ärztliche Einschätzungen ohne Zeitverlust möglich sind. Auch für Pflegedienste bedeutet dies eine effizientere Abstimmung mit den behandelnden Hausärzt*innen.
Finanzierung
Das TeleCare-Projekt wurde durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg finanziert. Es lief im Rahmen des Landesförderprogramms „Digitalisierung in Medizin und Pflege“, das darauf abzielt, digitale Innovationen in der Gesundheitsversorgung zu erproben und gegebenenfalls in die Regelversorgung zu überführen.
Schwierigkeiten bei der Umsetzung
Trotz der vielversprechenden Ansätze offenbarte die Praxisphase des Projekts einige organisatorische und technische Hürden:
Organisatorische Herausforderungen
Die zeitliche Abstimmung zwischen Pflegekräften, Hausärztinnen und Patientinnen erwies sich als problematisch. Ärztliche Termine mussten häufig langfristig geplant werden, während Pflegedienste mit kurzfristigen oder akuten Versorgungsbedarfen konfrontiert sind.
In vielen Fällen fehlte ein klarer Mehrwert für eine digitale Visite, da viele gesundheitliche Probleme z.B. weiterhin eine physische Untersuchung erfordern.
Die Koordination zwischen den vielen beteiligten Akteuren (Pflege, Arztpraxis, Angehörige) ist komplex und erfordert mehr Abstimmung als zunächst angenommen.
Technische Herausforderungen
Technisch zeigte sich zudem, dass die Infrastruktur in manchen Einrichtungen sowie in ländlichen Gebieten nicht immer ausreichend stabil oder verfügbar ist. Mangelnde Internetverbindungen, schwache Netzabdeckung, aber auch technisches Unverständnis bei älteren Patienten oder Angehörigen führten zu Einschränkungen in der Durchführung der digitalen Visiten.
Fazit und Ausblick
Insgesamt bietet TeleCare als digitales Versorgungsmodell zwar große Chancen für eine effizientere und besser abgestimmte Patientenversorgung.
Jedoch zeigen erste Erfahrungen, dass sowohl technische als auch organisatorische Herausforderungen bestehen, die vor einer breiten Einführung in den Pflege- und Praxisalltag noch gemeistert werden müssen. Es wird spannend sein, die Evaluationsergebnisse des Projekts zu verfolgen und zu sehen, ob und in welcher Form dieses vielversprechende Konzept zukünftig dauerhaft Einzug in die Versorgungspraxis findet.
Die Erkenntnisse aus diesem Projekt werden jedoch wertvolle Hinweise für die Weiterentwicklung telemedizinischer Angebote in der ambulanten Versorgung liefern.