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Die Pflegereform darf kein PNOGcchio-Gesetz werden

Die Bundesregierung plant eine „Pflegereform“ (PNOG), welche in der derzeit geplanten Form für uns als Pflegedienst als auch für die Patienten erhebliche Belastungen mit sich bringt.

Keine Ungleichbehandlung bei der Refinanzierung von Gehältern
Die Politik hat gesetzlich dafür gesorgt, dass alle Pflegekräfte auf Tarifniveau bezahlt werden. Jetzt zeigt sie der Hälfte der Branche eine lange Nase und führt im GKV-Bereich eine Ungleichbehandlung tarifungebundener bzw. privater Einrichtungen im Bereich der ambulanten häuslichen Krankenpflege, Haushaltshilfe und außerklinischen Intensivpflege gegenüber tarifgebundenen Einrichtungen bei der Refinanzierung von Gehältern ein. Das schlägt dem Fass den Boden aus und kommt einer gesetzlich verordneten Wettbewerbsverzerrung gleich. Eine solche Regelung darf in keinem Fall Einfluss in einem zukünftigen PNOG finden. 

Keine Zerschlagung der Beratungsstrukturen
Die Politik hat mit der Pflegeversicherung auch gut ausgebaute Beratungsstrukturen ermöglicht und mit den Beratungsbesuchen nach § 37 Abs. 3 SGB XI sowie „45er Schulungen“ pflegender Angehöriger im Bereich des SGB XI viele tausend ambulante Pflegedienste strukturell eingebunden. Sie haben damit einen wichtigen Beitrag zum Verbleib vieler pflegebedürftiger Menschen in ihrem vertrauten Zuhause geleistet. Jetzt zeigt sie den Pflegediensten die lange Nase und will diese etablierten Strukturen zerschlagen, um sie bei Kassen und Kommunen wieder aufzubauen. Verloren gehen dabei Praxiserfahrung und die unmittelbare Nähe zu den Betroffenen. Für die geplante Pflegebegleitung müssen bis zu 20.000 Pflegefachkräfte der direkten Versorgung entzogen werden, was den Fachkräftemangel vergrößert.

Keine Einschränkung von ambulanten Angeboten
Pflegedienste müssen durch gesetzliche Vorgaben ein breites Angebot an Leistungen vorhalten. Nun zeigt ihnen die Politik die lange Nase, indem bewährte ambulante Leistungen und flexible Entlastungsangebote erheblich eingeschränkt werden bzw. von ambulanten Pflegediensten zukünftig nicht mehr erbracht werden dürfen. Leistungen eines neuen Sozialraumbudgets sollen 16.000 Pflegedienste nicht erbringen dürfen und die eigenständige Leistung der Verhinderungspflege wird quasi gestrichen. Die Tagespflege wird geschwächt, weil der Entlastungsbetrag nicht mehr für die Kosten von Unterkunft und Verpflegung eingesetzt werden kann. Das bringt die ambulante Versorgung in unnötige Turbulenzen. 

Keine Ignoranz gegenüber dem Personalmangel
Die größte Belastung für die pflegerische Versorgung ist der Mangel an Personal. Der Gesetzentwurf ignoriert diese Problematik vollständig und schafft zusätzliche Belastungen für die Teams und Arbeitgeber. Kluge Konzepte wie die Kompetenzvermutung, die von allen relevanten Akteuren in der Pflege unterstützt wird und sofort tausende Mitarbeitende als internationale Fachkräfte in die Versorgung bringen würde, werden ignoriert. Das ist fahrlässig angesichts der Herausforderungen, die die demografische Entwicklung in den nächsten Jahren mit sich bringt.

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Mit Zusammenhalt des Teams zur lebenswerten Wohnung

Manchmal ist es notwendig, ein wenig intensiver als es standardmäßig üblich ist, in einem Haushalt tätig zu werden.
In diesem Fall musste in der Wohnung eines Geschwisterpaares eine Grundreinigung durchgeführt werden. Alleine wäre dies nicht zu bewältigen gewesen, deswegen haben sich einige Mitarbeiter aus dem hauswirtschaftlichen Bereich des Pflegeteams zusammengeschlossen um das Thema in einer Tagesaufgabe anzugehen. Durch den Zusammenhalt der Mitarbeiter und dem mitgebrachten großen Engagement konnte man dies dann auch erfolgreich bewätigen. Ein Team, welches wie in diesem Fall zusammenhält und sich einbringt, ist mit großem Stolz zu betrachten.

Danke für´s Mitmachen an alle Beteiligten, auch von den Patienten welche sich nun zum Einen wohler führen, und zum Anderen auch die weitere, künftig regelmässige Versorgung zu schätzen wissen.

Ein klein wenig Normalität…

Corona macht derzeit ein bisschen Sommerpause, also was liegt näher als zu versuchen altgewohnte Traditionen wiederaufleben zu lassen, was uns durch Verordnungen und Regeln so lange verwehrt war..

Beim Pflegeteam war dies ein regelmäßiges miteinander Essen gehen, ein wenig Auszeit vom stressigen Alltag.
Wir haben uns die Tage wieder getraut, nach Diskussionen und Recherchen über Abstands- und Kontaktregeln in der zu dem Zeitpunkt noch geltenden Inzidenzstufe, konnten wir mit einer doch ganz stattlichen Anzahl an zumeist geimpften Mitarbeiter:innen miteinander einen wundervoll lustigen Abend im Restaurant verbringen.

Ausgesucht haben wir uns dafür das Gerber Bräu in Uhingen, welches einen tollen, gemütlichen Biergarten besitzt und natürlich leckeres Essen und süffige Getränke anbietet.

Es bleibt zu hoffen, dass diese Tradition im Kollegenkreis zur Teamerhaltung wieder regelmässig fortgeführt werden kann und das große „C“ uns nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht…

(Die Fotoqualität leidet übrigens wohl leider noch ein wenig unter Covid…)

365 Neue Tage…

365 neue Tage sind
365 neue Chancen!!

Chancen, die wir nutzen wollen.

Unsere Tätigkeiten ernstzunehmen, sie gut zu verrichten. In Ihrem Sinne, liebe Patienten und Angehörige!
Wie schon in den letzten Jahren und auch wieder 2019, welches im Übrigen ein Rekordjahr in Sachen Mitarbeiter- und Patientenanzahl war.
Für diese wertvolle Arbeit geben wir, und natürlich allen voran unsere treuen Mitarbeiter, trotz offensichtlicher Personalnot in der Pflegebranche alles was nur möglich ist. Und da wächst der Ein oder Andere schonmal über sich hinaus.

Viel ist wieder passiert dieses Jahr. Neue Mitarbeiter, neue Patienten, Lehrgänge, Notfälle, Kooperationen, gemeinsame Abende, Hektik, Spaß, viele lustige und traurige Geschichten, zuviel sie hier zu erzählen.

Zum Jahresabschluss kam jedoch nochmal fast das komplette Pflegeteam zur internen Weihnachtsfeier zusammen, ein paar schöne Stunden zum Ausklang des Jahres. Es wurde gekegelt (ja, das mit der Kugel und der Bahn und viel Holz…), danach gab es zur Stärkung leckeres italienisches Essen und einen sehr geselligen Abend miteinander.

Nun sind die Feiertage auch bereits wieder vorbei und das neue Jahr rauscht mit Höchstgeschwindigkeit auf uns alle zu.

365 neue Chancen, gehen wir es an!!

Wir, das Pflegeteam Östlicher Schurwald, wünschen allen Patienten sowie deren Angehörigen, unseren Mitarbeitern, aber selbstverständlich auch allen Freunden, Geschäftspartnern und alle die uns kennen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020, viel Freude und Gesundheit, und die Möglichkeit alle Ihre Chancen auch im neuen Jahr zu nutzen!

„Kurzmassage“ im Rahmen des AOK-Gesundheitstages

Da bietet also die AOK in Kooperation mit einer Physiopraxis (hier: Physiopraxis Hermann in Wangen) einen Gesundheitstag im Betrieb an, da ist das Pflegeteam selbstverständlich mit dabei!

Die „Kurzmassage“ auf dem Massagestuhl wurde von den Mitarbeitern rege in Anspruch genommen.
Es geht um eine Form der Gewebestimulation, die auf einer Sitzgelegenheit durchgeführt wird. Hierbei wird vor allem der Rückenbereich massiert, mögliche Verspannungen gelockert und das Gewebe wieder frisch durchblutet.
Eine Wohltat für die hochstrapazierten Pflegekräfte und Hauswirtschafterinnen.

Gerne wieder, oder?


5 Jahre Pflegeteam Östlicher Schurwald

Eine halbe Dekade gibt es das Pflegeteam in Rechberghausen nun also. 5 Jahre voller spannender Geschichten, angefangen bei den vielen tollen Mitarbeitern bis hin zu den uns anvertrauten Patienten. Geschichten über die Kranken- und Pflegekassen, Geschichten über Kliniken und Ärzte. Geschichten über Geschäftspartner, Banken, Versicherungen, Autohäuser…
Verrückte und lustige, aber auch anstrengende und traurige Geschichten, welche, würde man sie niederschreiben, bereits mindestens ein Bestseller-Buch füllen würden.

Vor 5 Jahren im November gegründet mit 3 Mitarbeitern und 0 Patienten, belaufen sich die Zahlen des von Judith Kaczmarek geführten Pflegedienstes derzeit auf 25 Mitarbeiter und etwa 150 Patienten.

Wenn das kein Grund zum Feiern ist!? Ein Grund dem treuen Personal einfach mal „DANKE“ zu sagen, zusammen mit deren Partnern einen schönen gemeinsamen Abend mit einem leckeren Essen und Gemütlichkeit zu spendieren. Der eigenen Familie für die geleistete Unterstützung zu danken, einigen externen Dienstleistern (Steuerberater, Wundmanagerin..) ebenso!
Aber auch sich selbst mal auf die Schulter klopfen und auf das bisher Geleistete mit Stolz und Demut zurückzuschauen. Ist das nicht auch wichtig?!

Das alles wurde nun zum 5-jährigen Bestehen in einer kleinen, feinen Feierstunde verwirklicht. Die Zachersmühle in Adelberg kümmerte sich liebevoll um das passende Ambiente sowie die vorzüglichen schwäbischen Speisen!
Rede- und Liedeinlagen sowie Geschenküberreichungen durften selbstverständlich nicht fehlen. Es erfreut besonders, dass sich tatsächlich „fast“ das gesamte Team (inkl Partner) die Zeit für die Feierstunde genommen hat. Toll!

Deswegen auch nochmal an dieser Stelle:
Wir danken unseren Mitarbeitern, den Patienten und deren Angehörigen, unseren Geschäftspartnern und allen gut gewogenen Freunden des Pflegeteams für deren Unterstützung in den letzten 5 Jahren und wir freuen uns gemeinsam auf die auf uns zukommenden spannenden Geschichten der nächsten Jahre.

Personal, Personal, Personal…

Wir sind weiterhin auf der Suche nach entsprechend qualifizierten Mitarbeitern die sich mit ihrem Können und ihrer Freude an der Pflege in unser sympathisches, kleines Team einbringen möchten.

Wir suchen deswegen ab sofort:

  • examinierte Kranken- und GesundheitspflegerInnen / AltenpflegerInnen (m/w)
  • examinierte KrankenpflegehelferInnen /AltenpflegehelferInnen (m/w) (mind. 1-jährige Ausbildung)

Wie immer erwartet Sie bei uns ein motiviertes Team, eine attraktive Vergütung in Anlehnung an geltende Tarifverträge, zzgl. der Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge.
Die Stelle kann nach Absprache in Voll- oder Teilzeit angetreten werden, ein flexibles Einarbeitungskonzept ist bei uns Standard!
Auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger, z.B. nach der Familienphase sind willkommen.

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Die Bewerbungsadresse entnehmen Sie bitte der Seite Kontakt und Impressum.
Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung unbedingt Ihren frühestmöglichen Beschäftigungsbeginn an.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und stehen Ihnen für weitere Auskünfte jederzeit zur Verfügung.

Häschen hüpf…

Wie die Zeit vergeht…. kaum hat man die Weihnachtssachen weggepackt, kramt man die Osterdeko raus und bereitet sich auf die nächsten Festtage vor.

Ruhige Tage werden es dennoch nicht, in einem ambulanten Pflegedienst wird auch über die Feiertage fleissig gearbeitet dass der Osterhase nur noch so staunen kann.

Aber unseren Patienten und Angehörigen, sowie allen unseren Bekannten und Freunden des Pflegeteams wünschen wir ein schönes, erholsames und eierreiches Osterfest.

Ostern 2015