Wir freuen uns über den Erhalt des Clean Advantage®-Zertifikats. Durch unsere Teilnahme am Programm werden 14.633,28 kg CO₂-Emissionen unserer Fahrzeugflotte über zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert. Damit leisten wir einen weiteren Beitrag zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.
In loser Reihenfolge möchten wir unser größtes Gut, die Mitarbeiter, in kleinen Kurzportraits peu à peu vorstellen.
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Heute: Pia – Ein Original!
Pia ist eine unserer gaaanz langjährigen Mitarbeiterinnen in der Hauswirtschaft – und aus unserem Team schlicht nicht wegzudenken.
Treu, verlässlich und mit einem Erfahrungsschatz, den man nicht lernen, sondern nur über viele Jahre sammeln kann: In Sachen Hauswirtschaft macht ihr so schnell niemand etwas vor.
Besonders schätzen wir ihre Fähigkeit, mit allen Arten von Menschen umzugehen – ruhig, herzlich und immer mit dem nötigen Gespür für die jeweilige Situation. Unsere Patientinnen und Patienten wissen genau, was sie an ihr haben.
Wenn Pia gerade nicht für Ordnung, Sauberkeit und Wohlbefinden sorgt, verbringt sie ihre Zeit am liebsten mit ihrer Enkelin – eine Aufgabe, die sie mit genauso viel Hingabe erfüllt wie ihre Arbeit bei uns.
Auch bei unseren internen Veranstaltungen ist sie stets mit Begeisterung dabei und trägt mit ihrer offenen Art zu einem guten Miteinander bei.
Kurz gesagt: Pia ist ein echtes Original – und ein großes Glück für unser Team.
Mobilitätsvorteil neu gedacht: Seit Januar 2026 bieten wir unseren Mitarbeitenden mit FINN | JobAuto einen ganz neuen Benefit. 🚘
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nicht nur Opa Hoppenstedt nörgelt im Sketch von Loriot, auch sonst werden Traditionen nicht mehr so geschätzt wie früher. Aber Traditionen rund um das Weihnachtsfest können sich ändern, auch wenn den meisten von uns Traditionen und Rituale zu Weihnachten wichtig sind. Es ist immer noch ein Fest der Familie und des Zusammenkommens, es gibt Geschenke und Süßes, und ganz ehrlich: In den meisten Fällen auch einen schönen Baum, wenn auch nicht mehr mit so viel Lametta wie früher.
Eine schöne Tradition ist auch die Weihnachtsfeier bei uns im Pflegeteam, dieses Jahr eher als Event ausgelegt, inklusive Spätzlekochkurs, denn es wurden Käsespätzle im Team selbstgemacht und anschliessend verspeist. Was für eine Gaudi, die Mitarbeiter der „glücklichen Kuh“ in Schlat gaben sich große Mühe uns die Feinheiten des Käsespätzle-Kochens beizubringen, inkl. Käseverkostung.
So gestärkt und voller Erinnerungen lustiger Momente geniessen wir (und hoffentlich auch die fleissigen Geister, die zwischen den Jahren Dienst haben) nun den Weihnachtsfrieden , und wünschen allen Mitarbeitern, Patienten und Angehörigen schöne, traditionelle Feiertage mit viel Lametta (aka Freude) und anschließend einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Vor kurzem wurde in einer unserer Dienstbesprechungen das Angebot „Natur-Achtsamkeitswanderung“ des Turngau Staufen in Zusammenarbeit mit der AOK BW vorgestellt.
Hierbei geht es um das sogenannte Waldbaden, ein Spaziergang im Wald um Fähigkeiten erkennen und zu aktivieren, die in einem schlummern, ohne dass man selbst oder sein Umfeld sie erkennt. Der Begriff im Titel „Geniessen“ bedeutet im Mittelhochdeutschen „etwas benutzen“ und im Althochdeutschen „ergreifen“, hier wird klar, dass damit genau diese verborgenen Fähigkeiten gemeint sind.
Naturachtsamkeit kann uns helfen, sich in schwierigen Situationen auszurichten und neu zu orientieren, Halt zu erlangen. Um den Alltag zu unterbrechen und aus dem Hamsterrad auszubrechen in welchem man manchmal unfreiwillig steckt. Es bringt uns die Gelegenheit sich den inneren Kräften zuzuwenden, eigene Betrachtungsweisen zu beleuchten und Einstellungen zu hinterfragen.
Das Waldbaden, japanisch „Shinrin-yoku“, ist ein Erkenntnisweg um zur inneren Achtsamkeit zu gelangen und diese in unseren Alltag zu integrieren. Für diesen Weg gibt es keine bessere Möglichkeit als die heimischen Wälder zu nutzen, welche einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben.
Unsere Chefin und Inhaberin des Pflegedienstes hat dies für unsere Mitarbeiter ausprobiert und an einem solchen Termin teilgenommen. Sie kann das Gesagte bestätigen, und konnte es sehr „genießen“. Das Angebot gibt es weiterhin, und es wird gehofft, dass noch mehr KollegInnen Interesse zeigen.
Vor einiger Zeit ergab eine Umfrage im Team die Notwendigkeit einer Weiterbildung zur möglichen Lösung von kleineren Konflikten unter Arbeitskollegen. Die Möglichkeiten zur Auflösung von Mißverständnissen und trotzdem Wertschätzung im Feedback dem Gegenüber zu zeigen sollten dargestellt werden.
Dafür hat sich eine Expertin im Gebiet der Kommunikation, Frau Kristina Roth, bereit erklärt ein solches InHouse-Seminar bei uns zu geben.
Bei dem dann kürzlich stattgefundenen Seminar wurde festgestellt, dass es durch unterschiedliche Gruppen nicht ganz einfach ist, eine gleiche Ebene zu finden. Die Einen möchten mehr Wir-Gefühl, die Anderen möchten nur in Ruhe ihre Arbeit machen. Dies führt gleichwohl zu Spannungen, welche sich auch spontan nicht unbedingt lösen lassen, und dies auch nicht immer angestrebt wird. Dennoch wurde im genannten Seminar sehr viel über wertschätzende Kommunikation gehört und geübt, und von den allermeisten Teilnehmenden als positiv und lehrreich empfunden.
Laut Judith Kaczmarek, unserer Chefin, ist es wichtig im Betriebsablauf durch ein gutes Miteinander einen guten Kommunikationsfluss zu erreichen. Dies sagt auch unser Leitbild aus. Frau Roth, die Schulungsleiterin, hat dies auch sehr eindrucksvoll vermitteln können und wir danken ihr in diesem Zusammenhang sehr für diesen tollen Workshop. Und ganz besonders auch allen Mitarbeitern, die sich dabei engagiert eingebracht haben.
Der 01.07.2025 war ein wichtiger Stichtag in der Pflege; die Pflicht sich an die TI anschliesssen zu lassen. Jenes System, welches z.B. Ärzte schon einige Zeit nutzen um Rezepte für die Apotheken zu verschicken, oder Krankmeldungen an die Kassen zu melden.
Künftig sollen über dieses System beispielsweise Verordnungen und Medikationspläne übermittelt werden, sogar die Abrechnung der Patientenleistungen wird hierüber geschehen. Die Kommunikation zwischen allen Leistungserbringern im Gesundheitswesen wird unkomplizierter und papierlos vonstatten gehen. Die Vorteile der Digitalisierung sollen hier komplett greifen…
Interoperabilität und flächendeckende Vernetzung spielen hierbei eine große Rolle. Dafür benötigt man die passenden Gerätschaften, welche uns bei der Ersteinrichtung angeschlossen wurden (siehe Bilder). Unser Partner in der Einrichtung war Opta Data mit seinem Dienstleister CureNect.
Nun liegt der Stichtag der Anbindungspflicht inzwischen hinter uns. das Pflegeteam ist der Pflicht gefolgt und ist bereits seit Mai an die TI angeschlossen. Zuerst provisorisch über ein externes E-Mail-Programm, später soll alles über unser Pflege-Hauptsoftware (MediFox ambulant) laufen, leider ist der Hersteller dieser Software zeitlich so beansprucht (Die Anbindungspflicht beschäftigt eben noch viele Pflegedienste), so dass er momentan keine Zeit für uns findet. Wir hoffen hier auf baldige Besserung, so dass wir die TI auch in Kürze in jeglicher Hinsicht komplett wie vorgesehen Nutzen können.
Um auf die Überschrift zurück zu kommen: Wir können uns die Vorteile der TI tatsächlich als Chance vorstellen, aber solange dies nicht zu 100% nutzbar ist, ist da eben auch noch eine große Lücke, die es zu füllen gibt.
Manchmal ist es notwendig, ein wenig intensiver als es standardmäßig üblich ist, in einem Haushalt tätig zu werden. In diesem Fall musste in der Wohnung eines Geschwisterpaares eine Grundreinigung durchgeführt werden. Alleine wäre dies nicht zu bewältigen gewesen, deswegen haben sich einige Mitarbeiter aus dem hauswirtschaftlichen Bereich des Pflegeteams zusammengeschlossen um das Thema in einer Tagesaufgabe anzugehen. Durch den Zusammenhalt der Mitarbeiter und dem mitgebrachten großen Engagement konnte man dies dann auch erfolgreich bewätigen. Ein Team, welches wie in diesem Fall zusammenhält und sich einbringt, ist mit großem Stolz zu betrachten.
Danke für´s Mitmachen an alle Beteiligten, auch von den Patienten welche sich nun zum Einen wohler führen, und zum Anderen auch die weitere, künftig regelmässige Versorgung zu schätzen wissen.
Im September 2024 wurde unser Pflegedienst im Rahmen der regelmäßigen Qualitätsprüfung nach § 114 SGB XI vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen unter die Lupe genommen. Ja, das ist schon ein halbes Jahr her, aber hey: Gute Nachrichten vergehen nicht! Das Ergebnis freut uns nämlich sehr: In allen geprüften Bereichen – von der pflegerischen Versorgung über ärztlich verordnete Leistungen bis zur Organisation – erhielten wir die Note 1,0 (sehr gut).
Auch die Rückmeldungen der vom MDK befragten PflegepatientInnen waren durchweg positiv. Das zeigt uns, dass wir mit unserer Arbeit auf dem richtigen Weg sind – und motiviert uns, weiterhin mit viel Engagement und Herz für unsere PatientInnen da zu sein.
Wir bedanken uns bei unserem Team für den täglichen Einsatz und bei allen, die uns ihr Vertrauen schenken.