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5 Jahre Pflegeteam Östlicher Schurwald

Eine halbe Dekade gibt es das Pflegeteam in Rechberghausen nun also. 5 Jahre voller spannender Geschichten, angefangen bei den vielen tollen Mitarbeitern bis hin zu den uns anvertrauten Patienten. Geschichten über die Kranken- und Pflegekassen, Geschichten über Kliniken und Ärzte. Geschichten über Geschäftspartner, Banken, Versicherungen, Autohäuser…
Verrückte und lustige, aber auch anstrengende und traurige Geschichten, welche, würde man sie niederschreiben, bereits mindestens ein Bestseller-Buch füllen würden.

Vor 5 Jahren im November gegründet mit 3 Mitarbeitern und 0 Patienten, belaufen sich die Zahlen des von Judith Kaczmarek geführten Pflegedienstes derzeit auf 25 Mitarbeiter und etwa 150 Patienten.

Wenn das kein Grund zum Feiern ist!? Ein Grund dem treuen Personal einfach mal „DANKE“ zu sagen, zusammen mit deren Partnern einen schönen gemeinsamen Abend mit einem leckeren Essen und Gemütlichkeit zu spendieren. Der eigenen Familie für die geleistete Unterstützung zu danken, einigen externen Dienstleistern (Steuerberater, Wundmanagerin..) ebenso!
Aber auch sich selbst mal auf die Schulter klopfen und auf das bisher Geleistete mit Stolz und Demut zurückzuschauen. Ist das nicht auch wichtig?!

Das alles wurde nun zum 5-jährigen Bestehen in einer kleinen, feinen Feierstunde verwirklicht. Die Zachersmühle in Adelberg kümmerte sich liebevoll um das passende Ambiente sowie die vorzüglichen schwäbischen Speisen!
Rede- und Liedeinlagen sowie Geschenküberreichungen durften selbstverständlich nicht fehlen. Es erfreut besonders, dass sich tatsächlich „fast“ das gesamte Team (inkl Partner) die Zeit für die Feierstunde genommen hat. Toll!

Deswegen auch nochmal an dieser Stelle:
Wir danken unseren Mitarbeitern, den Patienten und deren Angehörigen, unseren Geschäftspartnern und allen gut gewogenen Freunden des Pflegeteams für deren Unterstützung in den letzten 5 Jahren und wir freuen uns gemeinsam auf die auf uns zukommenden spannenden Geschichten der nächsten Jahre.

Einen „Guten Rutsch“…

… aber: Was bedeutet eigentlich der Rutsch in´s neue Jahr? Wünscht man dem Gegenüber Hals- und Beinbruch während der Silversterknallerei draußen? Oder eben gerade das Gegenteil, einen sicheren Stand beim Neujahrssekt?

Nein, mit einer Glatteispartie hat der Ausspruch nichts zu tun, man hat zwei Theorien für die Herkunft:

Die erste bezieht sich schon auf das „Deutsche Wörterbuch“ der Gebrüder Grimm (ja, die Märchenerzähler haben auch wissenschaftlich gearbeitet..). Hierin ist die Rede von „fortrutschen“ oder „irgendwo hin rutschen“ als Synonym für „fahren“! Auch J.W.v. Goethe griff dies mit „Sonntags rutscht man auf das Land“ in einem seiner Werke auf.
Wenn man nun den Rutsch mit Reise oder Fahrt in Verbindung bringt, kann man sich die Bedeutung des Wunsches eines guten Rutsches in das neue Jahr sehr gut vorstellen.

Die zweite Theorie bezieht sich auf das Jiddische und das Rotwelsch:
„Rosch ha-schana“ ist der jüdisch/hebräische Neujahrsgruß zum „Kopf(Anfang) des Jahres“.
Dem Rotwelschen, einer Ansammlung von Gauner- und Geheimsprachen, meist durch fahrende Völker über das Land gebracht, wird nachgesagt diesen jiddischen Ausspruch verballhornt zu haben. Daraus ist über die Jahre eben der „Rotsch“, also der „gute Rutsch“ entstanden und in unsere Alltagssprache gekommen.

Ganz genau weiß man aber beides nicht und somit wünschen wir auch in diesem Jahr traditionell mit dem Spruch „einen guten Rutsch“ unseren Patienten, deren Angehörigen, unseren Mitarbeitern, Kooperationspartnern, Freunden und Bekannten des Pflegeteams ein gutes Hinüberkommen ins Jahr 2018, sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Ja, ist denn schon wieder….

…Weihnachten? Naja… beinahe zumindest!

Dennoch befinden wir uns bereits mitten in der Adventszeit und was ist im Pflegeteam über die Jahre in dieser besinnlichen Zeit ein schöner Brauch geworden? Richtig, das Weihnachtsessen des gesamten Teams!

Auch in diesem Jahr trafen sich die Mitarbeiter des Pflegeteam Östlicher Schurwald zu Gans, Kalb oder Pasta und ein paar gemeinsamen Stunden im Gasthaus Waldhorn der Familie Lumesberger in Wangen, um dort das vergangene Jahr ein wenig Revue passieren zu lassen, aber vor allem zusammen ein köstliches Essen zu genießen.

Wie es sich bei einer ordentlichen Weihnachtsfeier gehört, wurde mit gegenseitigen Geschenken und aber auch Worten voller Lobes nicht gespart.

Was die Chefin besonders gefreut hat: fast das gesamte Team war zur Feier anwesend, das ist nicht selbstverständlich! Danke hierfür den treuen Mitarbeitern!
Aber auch eine schöne, restliche Adventszeit bleibt zu wünschen, der Heilige Abend ist schneller da als man denkt….

Weihnachten naht…

… mit großen Schritten.
Natürlich möchte auch in diesem Jahr der Weihnachtsmann alle Patienten des Pflegeteams mit einer Kleinigkeit bescheren. So sind derzeit in der Weihnachtswerkstatt am Nordpol^^ äh… in Rechberghausen alle Wichtel fleißig am Einpacken und Dekorieren.

„Bald schon, Kinder, wird´s was geben…“

Defibrillatoren können Leben retten….

… wenn sie denn richtig, aber vor allem auch schnell angewendet werden.

Denn 1. liegt bei 85% aller plötzlichen Herztode anfangs ein Kammerflimmern vor. Eine abnormale kreisende Erregung der Herzmuskelzellen, welche durch den Einsatz des Defibrillators durch Schockgebung depolarisiert wird und somit zum Stillstand kommt. Dadurch kann die „normale“ Stimulation der Herzmuskeln wieder vom Körper aufgenommen werden.

2. ist der schnelle Einsatz des „Defi“ wichtig, denn je länger das Kammerflimmern anhält umso länger wird das Gehirn mit Sauerstoff unterversorgt. Logische Folge: massive neurologische Defizite.

Um bei einem solchen Notfall nicht wertvolle Minuten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte zu vergeuden, sind inzwischen vermehrt sogenannte AEDs (Automatisierter Externer Defibrillator) auf dem Markt. Diese werden vor allem an neuralgisch vernetzten, vielfrequentierten Orten wie Einkaufszentren, Rathäusern und Sportstätten installiert, und sollten durch ihre klare Bau- und Funktionsweise von nahezu jedermann bedient werden können.

Ein solcher AED wurde nun mit finanzieller Hilfe mehrerer Sponsoren im Kassenbereich des Einkaufsmarkts EDEKA Daiber in Wangen installiert.
Um auf den Bestand des Defibrillators hinzuweisen steht im Eingangsbereich des Marktes ein Aufsteller mit dem Hinweis auf den Lagerort sowie eine Auflistung der Sponsoren.

Das Pflegeteam Östlicher Schurwald hat sich ebenfalls an der Beschaffung des Defibrillators beteiligt.

Frohe Ostern….

…. wünscht das Pflegeteam Östlicher Schurwald all seinen Patienten und deren Angehörigen, den Mitarbeitern mit Familien und allen Freunden und an der Pflege Interessierten.
Nicht vergessen: Neuesten medizinischen Studien zufolge ist das Cholesterin aus Hühnereiern gar nicht so schlimm wie es noch vor Jahren hieß… 🙂 Also: Auf zur Eier-Suche!

Ostern 2017

InHouse-Seminar – „Kompressionsbehandlung als Basistherapie“

Fachwissen ist das A und O einer gut ausgebildeten Mitarbeiterschaft. Dieses will und soll auch regelmässig erweitert werden, einem Unternehmen stehen hierfür mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. So sendet man die Fachkräfte regelmässig auf Fortbildungen und profitiert wiederum vom frisch erworbenen Wissen in deren täglicher Arbeit.

Eine andere Möglichkeit um möglichst viele Mitarbeiter auf einmal zu schulen ist das Veranstalten eines „In-House Seminars“.
Ein eben solches fand nun in den Räumlichkeiten des Pflegeteams in Rechberghausen statt, das Thema war „Kompressionsbehandlung als Basistherapie“.

Hierfür erhielten wir Besuch eines Fachpflegers für Wundversorgung, Herrn Stefan Riecke von den Alb-Fils-Kliniken in Göppingen.

Fachlich auf hohem Niveau und unter Rücksichtmahme neuester wissenschaftlicher Aspekte referierte der Spezialist über die Standardmethoden und Alternativen der Kompressionsbehandlung. Anhand von zahlreichen Fallbeispielen wurde erklärt wann, wie und warum eine Kompression als Basisbehandlung indiziert ist.
Ob nun das Anlegen von Mehrlagenverbänden in der akuten, gestauten Phase des Beines, oder zur Vor- und Nachsorge bzw. Erhaltungstherapie ein individuell angepasster, medizinischer Kompressionsstrumpf empfohlen wird, unter welchen Voraussetzungen das Wickeln besser nicht erfolgen sollte, welche Vorteile aber auch Gefahren bestehen, all dies wurde im Theorieteil des Seminars vermittelt.
Natürlich wurden auch die Anlegetechniken sowie die zur Verfügung stehenden Materialien der Verbände gezeigt und besprochen, so soll doch als Faustregel der Verband sich dem Bein anpassen und nicht umgekehrt. Denn nur ein richtig angelegter Verband (schnürt nicht ein, umschliesst das Bein fest) vermittelt dem Patienten das Gefühl eines festen Haltes und wird als angenehm empfunden. Die Schmerzen lassen in diesem Fall nach.

Und genau das ist das Wichtigste: Der Verband ist eben nur so gut, wie der Patient ihn toleriert und somit auch trägt.

Selbstverständlich bleibt es bei einem solchen Seminar nicht nur bei der Theorie, nein, die Mitarbeiter dürfen sich im zweiten Teil gegenseitig unter fachmännischer Anleitung mit Kompressionsverbänden „versorgen“. Ernsthaft, aber auch mit viel Spass, wie auf den Bildern zu sehen ist.

Auch diese Fortbildung wird letztlich den Patienten des Pflegeteams zu Gute kommen, wenn Sie auch weiterhin wie gewohnt verlässlich und mit frischem Wissen von den Mitarbeitern versorgt werden.

Das zu Ende gehende Jahr…

..sollte man mit einem gemeinsamen leckeren Essen beschliessen, und so lud das Pflegeteam zur diesjährigen Weihnachtsfeier im Gerber Bräu in Uhingen.
Besonders toll: Fast alle Mitarbeiter kamen und nur wenige waren leider verhindert… Da freute sich die Chefin besonders!

Weihnachten wäre nicht Weihnachten wenn es nicht ein paar kleine Geschenke gäbe, jeweils mit ein paar persönlichen Worten an jeden einzelnen der Mitarbeiter als auch in Gegenrichtung mittels kleiner Rede der Mitarbeiter an die Chefin.
Eine kleine Rede an alle entgegen des Lautstärkepegels im Saal (Ja, mit der Idee einer Weihnachtsfeier waren wir hier nicht alleine…) hielt dann auch die Chefin selbst, das schwierige Ankommen gegen den Lärm hielt sie dann aber auch wirklich kurz.

Ein paar geflossene Freudentränchen später wurde flugs das Essen ausgesucht. Zur Wahl standen weihnachtliche Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts aus der wirklich vorzüglichen Küche des Gerber Bräu.

Als die letzten des Teams vollen Bauches und nach zahlreichen, ausgiebigen Tischgesprächen eben auch kommunikativ gesättigt nach Hause gingen, war der Saal schon relativ leer. Wie schön, wenn man nette und gesellige, (meistens) zufriedene Mitarbeiter hat, welche einem an einem solchen Abend – gerade zu Weihnachten hin – zeigen welche Wertschätzung man hierbei erfahren kann….

Danke an alle!

Neue Rubrik: „Stellenangebote“

Die Häufung von Stellenanzeigen in letzter Zeit hat uns vergessen lassen dass wir auf der Seite „Aktuelles“ eigentlich über Neuerungen und Interessantes im Team berichten wollten. In letzter Zeit haben wir in dieser Rubrik jedoch fast ausschliesslich Stellenanzeigen eingestellt und alles andere ist ein wenig zu kurz gekommen…

Diesen Umstand möchten wir nun ändern indem wir auf der Webseite eine neue Unterseite, extra für „Stellenangebote“ eingerichtet haben. Auf dieser erscheinen also ab sofort exklusiv die aktuellen freien Stellen.

Wir hoffen dass wir trotz akuter Zeitknappheit die Rubrik „Aktuelles“ nun künftig wieder blogartig mit interessanten Dingen aus dem Alltag des Pflegeteams füllen können. Zu Erzählen gibt es genug 🙂

Die diversen Unterseiten sind oben im Menübereich ersichtlich…

Viel Spass weiterhin!